Grundlagen für diese Situation
Wasser bei Naturkatastrophen und Ausfall der Versorgung
Hochwasser, Stürme, Erdbeben oder lange Stromausfälle können die Trinkwasserversorgung unterbrechen oder verunreinigen. Entscheidend sind ein vorbereiteter Vorrat, das Befolgen behördlicher Hinweise wie Abkochgebote und die Vorsicht gegenüber Hochwasser, das fast immer verunreinigt ist.
Wasser nach Verwendungszweck trennen: Trink-, Hygiene- und Brauchwasser
Bei knappem Wasser hilft es, Wasser in Stufen einzuteilen: sicheres Trinkwasser für Trinken, Kochen, Zähneputzen und Babynahrung; aufbereitetes oder sauberes Wasser für Händewaschen; Brauchwasser aus Badewanne, Regentonne oder Pool nur für Toilettenspülung und Putzen. Klare Kennzeichnung verhindert Verwechslungen.
Wasserbedarf des Körpers
Der Wasserbedarf eines Menschen ist keine feste Zahl: Hitze, Anstrengung, Höhe, Kälte und Gesundheit verändern ihn stark. Für die Planung von Vorräten nennen Behörden Richtwerte; unterwegs zählt, Wasserverlust zu begrenzen und Wasser rechtzeitig sicher aufzubereiten.
