Packliste
Was muss in den Rucksack?
Wähle aus, was du vorhast und wie die Bedingungen sind. Du bekommst eine Liste zum Abhaken – die zehn Essentials zuerst, und bei jedem Teil steht, warum es mitkommt.
Die Liste ist bewusst einfach und vorsichtig. Sie ersetzt kein Können: Übe zu Hause mit deiner Ausrüstung. Die Details stehen immer im verlinkten Eintrag.
Schritt 1
Was hast du vor?
Schritt 2
Wie sind die Bedingungen?
Packliste: Tageswanderung
Bedingungen: Sommer · 1 Person
Deine Liste
Tageswanderung
Die zehn Essentials
Diese zehn Dinge kommen auf jede Tour mit – auch auf kurze. Sie helfen, wenn es länger dauert, das Wetter umschlägt oder sich jemand verletzt. Die zehn Essentials erklärt →
Warum?
Warum?
Wird es dunkel, siehst du den Weg und hast beide Hände frei. Die Handylampe leert den Akku, den du für einen Notruf brauchst. Mehr dazu: Stirnlampe und Batterien: auswählen, lagern, bei Kälte nutzen →
Warum?
Sonnenbrand und Hitze machen schlapp. Auf Schnee und in den Bergen ist die Sonne besonders stark – auch im Winter. Mehr dazu: Schutz vor Hitze und Sonne →
Warum?
Pflaster, Verband und Handschuhe helfen sofort bei kleinen und großen Verletzungen, bis Hilfe kommt. Mehr dazu: Erste-Hilfe-Set für Haushalt und Reise →
Warum?
Zum Reparieren: ein gerissener Riemen, eine kaputte Schnalle, Verband zuschneiden. Mehr dazu: Messer und Multitool nach Eigenschaften wählen →
Warum?
Nur für den Notfall, wenn Wärme lebenswichtig wird. Sonst gilt im Wald meist ein Feuerverbot. Mehr dazu: Feuerset packen: Zündmittel doppelt und trocken →
Warum?
Wenn du unerwartet warten musst, hält sie Wind und Nässe ab. Die Sitzmatte schützt vor dem kalten Boden. Mehr dazu: Notbiwak mit Rettungsdecke, Biwaksack oder Müllsack →
Warum?
Dauert es länger als gedacht, gibt dir Essen Kraft und hält dich warm. Mehr dazu: Notration und Proviant für Touren: Energiedichte und Verpackung →
Warum?
Wer zu wenig trinkt, wird müde und macht Fehler. Wie viel du brauchst, hängt von Hitze, Anstrengung und Strecke ab. Mehr dazu: Wasserbedarf des Körpers →
Warum?
Auch im Sommer kann es nass, windig und kalt werden. Eine trockene, warme Schicht schützt vor Unterkühlung. Mehr dazu: Bekleidung im Schichtprinzip →
Wasser
Warum?
Prüfe vorher, wo es unterwegs Wasser gibt. Ohne sichere Nachfüllstelle nimmst du alles von zu Hause mit. Mehr dazu: Wasser für Touren planen: Nachfüllpunkte und Reserven →
Essen und Kochen
Warum?
Regelmäßig essen hält die Laune und die Kraft oben – besonders bei Kindern. Mehr dazu: Notration und Proviant für Touren: Energiedichte und Verpackung →
Kleidung und Schuhe
Warum?
Wer nass wird, kühlt schnell aus – auch im Sommer. Wind und Regen kommen oft schneller als gedacht. Mehr dazu: Regenbekleidung: wasserdicht, atmungsaktiv, imprägniert →
Warum?
Neue Schuhe drücken und machen Blasen. Gutes Profil schützt vor Ausrutschen. Mehr dazu: Schuhe auswählen und einlaufen →
Warum?
Trockene Füße bleiben gesund. Eine kleine Druckstelle sofort abkleben, bevor eine Blase entsteht. Mehr dazu: Socken und Fußpflege-Ausrüstung für Touren →
Erste Hilfe
Warum?
Wer Medikamente braucht, nimmt mehr mit als geplant – falls es länger dauert. Mehr dazu: Gesundheitliche Reisevorbereitung und Reiseapotheke →
Warum?
Im Stress vergisst man Nummern. 112 funktioniert in ganz Europa, auch ohne Guthaben. Mehr dazu: Notruf absetzen: was sagen, wie erreichbar bleiben →
Warum?
Kopfweh, Schwindel, Übelkeit: in den Schatten, trinken, kühlen. Bei Verwirrtheit sofort 112. Mehr dazu: Hitzeerschöpfung und Hitzschlag erkennen und kühlen →
Navigation und Kommunikation
Warum?
Das Handy ist Notruf, Karte und Licht zugleich. Bei Kälte geht der Akku schneller leer – nah am Körper tragen. Mehr dazu: Energieplan für Notfallkommunikation: Akkus, Kälte, Reserve →
Warum?
Signale
Warum?
Eine Pfeife hört man viel weiter als Rufen – und sie macht nicht heiser. Drei Pfiffe heißen: Hilfe. Mehr dazu: Pfeifsignale vereinbaren: drei Pfiffe für Hilfe und Gruppencodes →
Notruf 112 · Österreich: Rettung 144, Bergrettung 140