
Unterkunft und Schutz
Wind, Nässe, Kälte und Hitze abhalten
Eine Unterkunft schützt vor Wärmeverlust, Nässe und Sonne. Standortwahl und Bodenisolierung sind oft wichtiger als die Konstruktion selbst.
Methodenvergleich
Welche Unterkunft passt, wenn eine Nacht im Freien mit Wind und Regen bevorsteht?
Methodenvergleich
Schneegraben, Quinzhee, Schneehöhle oder Biwak mit Biwaksack/Tarp – was passt, wenn eine Nacht im Schnee unvermeidbar ist?
Methodenvergleich
Welchen Tarp-Aufbau wähle ich für das Wetter, das kommt?
Methodenvergleich
Was lege ich unter mich, damit der Boden mir nicht die Wärme entzieht?
Methodenvergleich
Ich muss unterwegs unerwartet warten – was kann ich mit dem machen, was ich dabeihabe?
Grundlagen und Standort

Wie der Körper Wärme verliert
Der Körper gibt Wärme auf vier Wegen ab: Leitung, Konvektion, Strahlung und Verdunstung. Eine Unterkunft ist nur so gut, wie sie diese Wege unterbricht – Dach und Wände allein genügen nicht, wenn der Boden die Wärme abzieht oder die Kleidung nass ist.

Standortwahl für die Unterkunft
Der Standort entscheidet oft mehr über eine sichere Nacht als die Konstruktion. Ein guter Platz ist leicht erhöht, eben, windgeschützt und frei von Gefahren von oben, von unten und von der Seite.

Baumlöcher im Tiefschnee: Gefahr statt Unterschlupf
Um Nadelbäume bildet sich im Tiefschnee oft ein Trichter aus lockerem Schnee, weil die Äste den Schneefall abschirmen. Wer kopfüber hineinfällt, kann sich nicht selbst befreien und ersticken. Ältere Handbücher beschreiben Baumlöcher als Unterschlupf – im lockeren Tiefschnee überwiegt die Gefahr.

Natürliche Unterstände: Felsüberhang, Wurzelteller, Geländekante
Felsüberhänge, umgestürzte Bäume oder Geländekanten können schnell Schutz vor Regen und Wind bieten, ohne viel zu bauen. Jeder natürliche Unterstand muss aber auf Steinschlag, Hochwasser, instabile Wurzelteller, Tiere und Blitzgefahr geprüft werden. Höhlen und Stollen nie über den vorderen Überhang hinaus betreten.
Geplante Themen (4)
- Shelter-Grundlagen
- Standortwahl
- Sichere Schlafplätze
- Gefahren durch instabile Konstruktionen
Tarp und Zelt

Tarp als A-Frame
Ein Tarp wird symmetrisch über eine gespannte Firstleine gelegt und an allen vier Ecken abgespannt. Der A-Frame schützt von beiden Seiten vor Regen und – mit der schmalen Seite in den Wind gedreht – recht gut vor Wind.

Tarp als Lean-to (Pultdach)
Eine Kante des Tarps wird an einer Firstleine hochgehängt, die gegenüberliegende Kante auf der Windseite am Boden abgespannt. Das Lean-to bietet viel Raum und einen offenen Blick, schützt aber nur, solange der Wind aus der erwarteten Richtung kommt.

Tarp als Diamant / Pflugspitze (eine Ecke hoch)
Ein quadratisches Tarp wird an einer Ecke hochgezogen und an den drei übrigen Ecken abgespannt. Es entsteht ein keilförmiger Einpersonen-Unterschlupf mit nur einem Stock oder Baum, der mit der niedrigen Spitze gegen den Wind gut abschirmt. Die Bezeichnungen „Diamond“ und „Plow Point“ werden in der Literatur nicht einheitlich verwendet.

Tarp als C-Fly (Pultdach mit Bodenplane)
Beim C-Fly hängt das Tarp über einer Firstleine: Ein kurzer Teil bildet vorn ein Vordach, der lange Teil läuft hinten zum Boden und wird darunter als Bodenplane nach vorn umgeschlagen. Im Profil ähnelt das einem „C“. Der Aufbau schützt den Rücken vor Wind, hält den Boden trocken und bleibt vorn offen.

Tarpzelt mit geschlossener Rückwand
Eine Abwandlung des A-Frames, bei der ein Ende des Tarps eingeschlagen und abgespannt wird, sodass die Wetterseite geschlossen ist. Das Ergebnis ähnelt einem kleinen Zelt mit einem offenen Eingang im Windschatten. Der Aufbau ist kürzer als ein normaler A-Frame und verlangt etwas Übung beim Falten.

Tarp als Adirondack (Pultdach mit Seitenwänden)
Das Adirondack ist ein Pultdach, dessen Seiten heruntergezogen werden, sodass ein dreiseitig geschlossener Unterstand mit offener Front entsteht. Es ist geräumig, gut belüftet und schützt besser vor Seitenwind als ein einfaches Lean-to.

Hängematte mit Tarp
Eine Hängematte zwischen zwei gesunden Bäumen mit einem Tarp darüber hält vom nassen, unebenen oder belebten Boden fern. Weil von unten kalte Luft vorbeistreicht, braucht sie fast immer Isolierung unter dem Körper. Breite Baumgurte schützen die Rinde; in manchen Gebieten sind Hängematten an Bäumen nicht erlaubt.

Geplantes Biwak im Biwaksack
Ein Biwaksack ist eine wasserdichte bzw. wasserabweisende Hülle für Schlafsack und Isomatte. Für eine geplante Nacht ist er die leichteste Unterkunft, schützt aber nur den Körper, nicht Ausrüstung oder Bewegungsraum. Atmungsaktive Modelle verringern Kondenswasser, beseitigen es aber nicht.

Zelt aufbauen bei Wind und Regen
Bei Sturm und Regen entscheiden Standort, Reihenfolge und Abspannung, ob ein Zelt hält. Windschatten suchen, das niedrige Ende in den Wind stellen, das Zelt beim Aufbau nie loslassen und alle Abspannleinen nutzen. Bei Gewitter oder Sturm in exponierter Lage ist ein Rückzug oft klüger als jeder Aufbau.

Hängematte richtig aufhängen: Gurte, Winkel, Liegeposition
Ob eine Hängematte bequem und sicher ist, entscheidet vor allem die Aufhängung: gesunde Bäume, breite Baumgurte, ein nicht zu straffer Durchhang, geringe Höhe über dem Boden und eine diagonale Liegeposition. Isolierung unter dem Körper ist fast immer nötig, weil die Hängematte von unten auskühlt.

Zelt aufbauen: Grundablauf bei ruhigem Wetter
Ein Zelt steht nur so gut, wie Platz, Heringe und Abspannung es zulassen. Wer den Aufbau zu Hause geübt hat, den Platz vor dem Auspacken prüft, die Heringe richtig setzt und alle Leinen gleichmäßig spannt, hat abends weniger Stress und nachts ein trockeneres, ruhigeres Zelt.

Zelt auf Schnee aufbauen
Auf Schnee halten normale Heringe kaum. Man tritt eine ebene Plattform fest, verankert Leinen mit eingegrabenen Gegenständen (Totmannanker) oder breiten Schneeheringen und hält Lüftungen und Eingang über Nacht schneefrei. Lawinengelände ist ausgeschlossen.

Tarp als offenes Dach (Flachdach / Gemeinschaftsdach)
Ein Tarp wird an allen Ecken erhöht abgespannt und bildet ein offenes Dach über Kochstelle, Sitzplatz oder Gepäck. Es schützt mehrere Personen vor Regen und Sonne, bietet aber kaum Windschutz. Damit sich kein Wasser sammelt, muss das Dach Gefälle haben oder in der Mitte angehoben sein.

Tarp bei Wetterumschwung anpassen
Ein Tarp lässt sich – anders als ein Zelt – in der Nacht umbauen: Firstleine absenken, Wetterseite bis zum Boden ziehen, zusätzliche Leinen setzen und nachspannen. Wer die Grundform so wählt, dass sie sich leicht anpassen lässt, und rechtzeitig handelt, bleibt bei aufziehendem Wind und Regen trocken. Bei Sturm oder Gewitter an exponierten Stellen ist Rückzug wichtiger als jeder Umbau.
Geplante Themen (5)
- Tarp-Unterkünfte
- A-Frame
- Lean-to
- Zeltaufbau
- Hängematten
Notunterkünfte

Notbiwak mit Rettungsdecke, Biwaksack oder Müllsack
Eine Rettungsdecke, ein Biwaksack oder ein großer Müllsack kann bei einer ungeplanten Nacht oder beim Warten auf Hilfe kurzfristig vor Wind und Nässe schützen. Entscheidend sind dabei ein geschützter Platz und eine Isolierung vom Boden. Ein Notbiwak ersetzt keine richtige Ausrüstung.

Laubhütte aus Naturmaterialien
Eine Laubhütte ist ein enger, keilförmiger Unterschlupf aus einem Firststamm, angelehnten Ästen und einer sehr dicken Schicht aus trockenem Laub. Sie isoliert, wenn sie dick genug gedeckt ist, kostet aber Stunden Arbeit und viel Material – und ist nur dort zulässig, wo das Sammeln erlaubt ist.

Schnee als Schutz: Grundlagen und Grenzen
Schnee isoliert gut, und eine Schneehöhle oder ein Graben kann Schutz vor Wind und Kälte bieten. Der Bau erfordert aber Übung, eine Schaufel, viel Zeit und Kraft – und birgt Risiken wie Einsturz, Durchnässung, Ersticken und Kohlenmonoxid. Dieser Eintrag behandelt nur Grundprinzipien; Lawinengelände ist ausdrücklich ausgeschlossen.

Wenn die Heizung ausfällt: warm bleiben in der Wohnung
Bei Stromausfall, Gasmangel oder Heizungsschaden kühlt eine Wohnung im Winter allmählich aus. Am sichersten ist es, einen Raum warm zu halten, sich warm anzuziehen und Hilfe von außen zu nutzen. Die größte Gefahr sind improvisierte Heizquellen: Grills, Gaskocher und Generatoren in Innenräumen können tödliches Kohlenmonoxid erzeugen.

Poncho als Notunterkunft
Ein Regenponcho mit Ösen lässt sich als kleines Pultdach oder Mini-A-Frame abspannen. Das ist eine Notlösung für eine Person, die vor Regen schützt – der Poncho fehlt dann aber als Regenkleidung, und die Fläche ist klein.

Pultdach aus Naturmaterial mit Feuerreflektor
Ein Pultdach aus Stangen und dichter Abdeckung aus Zweigen oder Laub, vor dem ein kleines Feuer brennt; eine Wand aus Holz oder Steinen hinter dem Feuer wirft Strahlungswärme zurück. Der Aufbau ist aufwendig, braucht ständige Feueraufsicht und ist nur dort zulässig, wo Feuer und Materialsammeln erlaubt sind.

A-Frame-Unterstand aus Naturmaterial
Ein Satteldach aus Firststange, Zweibeinen oder Astgabeln und angelehnten Stangen, gedeckt mit Zweigen, Rinde von Totholz oder Laub. Größer als die enge Laubhütte und für ein bis zwei Personen gedacht, schützt er vor allem vor Regen und Wind – warm hält er nur mit guter Bodenisolierung und Schlafsack.

Kegelgerüst (Tipi-/Wickiup-Form)
Mehrere Stangen werden kegelförmig gegeneinander gelehnt und oben verbunden; das Gerüst wird mit einer Plane, Rinde von Totholz, Zweigen oder Laub gedeckt. Die Form ist stabil, braucht keinen Baum als Ankerpunkt und bietet Sitzhöhe – aber viel Material und Zeit.

Schneegraben mit Abdeckung
Ein körperlanger, schmaler Graben im Schnee, abgedeckt mit Tarp, Folie, Skiern mit Plane oder Schneeblöcken. Er ist von den Schneeunterkünften meist die schnellste und am wenigsten einsturzgefährdete Form und daher in Notlagen oft der Höhle vorzuziehen – aber nur in flachem Gelände ohne Lawinengefahr.

Quinzhee (ausgehöhlter Schneehaufen)
Ein großer Haufen aus aufgeschaufeltem Schnee wird gesetzt gelassen und dann ausgehöhlt. Das funktioniert auch bei wenig Schneehöhe, kostet aber viel Zeit und Kraft und birgt Einsturz-, Erstickungs- und Kohlenmonoxidgefahr. Nur zu zweit oder mehr, mit Übung und nie in Lawinengelände.

Schneehöhle in einer Schneewehe
Eine in eine tiefe, verfestigte Schneewehe gegrabene Höhle isoliert von den Schneebauten am besten. Sie braucht aber sehr tiefen Schnee, Schaufel, Übung und viel Zeit – und Schneewehen liegen oft genau dort, wo Lawinen- und Wechtengefahr besteht. In Notlagen ist ein Schneegraben meist die sicherere Wahl.

Das Auto als Notunterkunft im Winter
Wer im Schnee steckenbleibt, ist im Fahrzeug meist besser geschützt als zu Fuß draußen und wird dort leichter gefunden. Lebenswichtig ist, den Auspuff von Schnee freizuhalten und den Motor nur zeitweise laufen zu lassen, weil sonst Kohlenmonoxid in den Innenraum gelangen kann.

Improvisierter Kälteschutz in der Stadt
Wer in der Stadt durch einen Notfall ohne warme Unterkunft dasteht – etwa nach einem Gebäudeschaden, bei einem Stromausfall oder auf Reisen – sollte zuerst offizielle Notunterkünfte und Wärmestuben suchen. Zur Überbrückung helfen Karton und Zeitungspapier als Bodenisolierung, Windschutz durch Gebäude und trockene Schichten. Beschädigte Gebäude und unsichere Orte sind tabu.

Gruppenbiwaksack und Zusammenrücken
Ein Gruppen- oder Notbiwaksack („Bothy Bag“) ist eine leichte Hülle ohne Stangen, die sich mehrere Personen über Kopf und Körper ziehen und dann darauf sitzen. In Minuten entsteht ein windgeschützter Raum, in dem Körperwärme die Luft erwärmt. Er dient zum Warten und Versorgen, nicht als Zelt für die Nacht.

Sitzbiwak mit Rucksack und Regenkleidung
Wenn man unterwegs ungeplant warten muss – im Nebel, nach Einbruch der Dunkelheit oder bis Hilfe kommt – kann ein Sitzbiwak schnell schützen: auf Rucksack oder Matte sitzen, Rücken an Fels oder Baum im Windschatten, alle Kleidung an, Kapuze auf, Beine in den leeren Rucksack. So bleibt die Kontaktfläche zum Boden klein.

Schlauchzelt aus Folie (Tube Tent)
Ein Schlauchzelt ist ein Kunststoffschlauch, durch den eine Leine gezogen und zwischen zwei Bäumen gespannt wird. Das Körpergewicht hält den Boden unten, sodass ein einfaches Dreieckzelt mit offenen Enden entsteht. Es ist billig und leicht, aber kondensanfällig und windempfindlich – eine Notlösung.

Öffentliche Notunterkünfte, Wärme- und Kühlstellen nutzen
Bei Evakuierung, Hitzewellen, Kältewellen oder langen Stromausfällen richten Behörden und Hilfsorganisationen oft Notunterkünfte, Wärmestuben oder Kühlräume ein. Wo und wann, erfahren Sie über offizielle Warnkanäle, Radio und die Gemeinde. Wer dorthin geht, bringt Medikamente, Dokumente, Schlafsachen und Grundbedarf mit und folgt den Anweisungen vor Ort.
Geplante Themen (4)
- Notbiwak
- Naturmaterialien
- Schneeschutz
- Urbane Notunterkünfte
Klima in der Unterkunft

Isolierung gegen Bodenkälte
Der Boden entzieht einem liegenden Körper durch Leitung ständig Wärme. Eine Isolierschicht aus Isomatte, trockener Vegetation oder Ausrüstung unterbricht diesen Wärmefluss und ist bei jeder Übernachtung ebenso wichtig wie ein Dach.

Kondenswasser und Belüftung
Atem und Körper geben nachts viel Feuchtigkeit ab, die sich an kalten Innenflächen von Tarp, Zelt oder Biwaksack niederschlägt. Belüftung führt die feuchte Luft ab, bevor sie kondensiert, und hält so Schlafsack und Kleidung trockener.

Kohlenmonoxid in Zelt und Unterkunft
Kocher, Grills, Generatoren, Holzkohle und Feuer erzeugen Kohlenmonoxid (CO) – ein Gas, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. In Zelten, Unterkünften und geschlossenen Räumen kann es sich unbemerkt zu tödlichen Konzentrationen anreichern. Diese Geräte deshalb nie in solchen Räumen betreiben.

Warm durch die Nacht: Schichten, trockene Kleidung, Schlafsystem
Ob eine Nacht im Freien erträglich ist, entscheidet selten ein einzelnes Ausrüstungsteil, sondern das Zusammenspiel aus Bodenisolierung, Schlafsack, trockener Kleidung, Kopfbedeckung und einem warm begonnenen Abend. Wer trocken und vom Boden isoliert ins Bett geht, schläft deutlich wärmer.

Schutz vor Hitze und Sonne
In Hitze schützt eine Unterkunft vor allem vor direkter Sonne und heißem Boden. Schatten mit Luftzirkulation, Abstand vom aufgeheizten Untergrund und Ruhe in der Mittagszeit senken Wärmebelastung und Wasserverlust. Ein geschlossenes, dunkles Zelt in der Sonne kann dagegen gefährlich heiß werden.

Schlafen auf Schnee: Isolierung von unten
Auf Schnee entzieht der Boden dem Körper die ganze Nacht Wärme. Entscheidend sind zwei Matten oder eine Matte für Winterbedingungen, trockene Kleidung, Schuhinnenschuhe und Trinkflasche vor dem Frost geschützt und ein Schlafsystem, das man vorher getestet hat.

Trocken bleiben im Dauerregen: Nass- und Trockenzone
Bei mehreren Regentagen entscheidet die Routine, ob Schlafsack und Schlafkleidung trocken bleiben. Grundregel: eine konsequente Trennung von nasser Ausrüstung (Vorzelt, außen) und trockenem Schlafsystem (innen, verpackt), ein Satz Kleidung nur für die Nacht und Packsäcke für alles, was trocken bleiben muss.

Schutz vor Stechmücken: Moskitonetz über dem Schlafplatz
In Gebieten mit vielen Stechmücken oder mit durch Insekten übertragenen Krankheiten ist ein Moskitonetz über dem Schlafplatz ein wichtiger Schutz. Es wird an einer Leine oder einem Punkt aufgehängt, ohne Lücken unter Matte oder Bodenplane eingeschlagen und darf den Körper nicht berühren, weil Mücken durch das Netz stechen können.
Geplante Themen (6)
- Wärmeisolierung
- Bodenfeuchtigkeit
- Belüftung
- Kondenswasser
- Hitzeschutz
- Feuer- und Kohlenmonoxidrisiken