Feuer mit dem Pumpbohrer
Beim Pumpbohrer sitzt eine schwere Schwungscheibe auf einer langen Spindel. Ein Querholz hängt an einer Schnur, die sich um die Spindel wickelt: Drückst du das Querholz nach unten, dreht sich die Spindel schnell, und der Schwung wickelt die Schnur von selbst wieder auf. Unten im Herdbrett entsteht so wie beim Feuerbogen heißes Holzmehl, das in einer Kerbe zur Glut wird. Das Gerät braucht Bauzeit und viel Übung – als Notfallplan taugt es nicht, als Übung ist es lehrreich.
- Bau oft zwei Stunden oder mehr; jeder Versuch einige Minuten gleichmäßiges Pumpen

Einfach erklärt
Hast du schon einmal einen Kreisel gedreht? Wenn er einmal Schwung hat, dreht er sich eine ganze Weile von allein weiter. Genau diesen Trick nutzt der Pumpbohrer. Auf einem langen Stab, der Spindel, sitzt eine schwere Scheibe. Sie ist wie ein Kreisel, der den Schwung speichert.
Oben hängt ein Querholz an einer Schnur, die um die Spindel gewickelt ist. Drückst du das Querholz nach unten, wickelt sich die Schnur ab, und die Spindel dreht sich schnell. Dann lässt du locker, und die schwere Scheibe dreht weiter und wickelt die Schnur in die andere Richtung wieder auf. So pumpst du auf und ab, und die Spindel dreht hin und her.
Unten reibt die Spindel in einer kleinen Mulde in einem Brett. Dabei wird das Holz so heiß, dass winziges Holzmehl zu glimmen beginnt. Diese Glut legst du in ein Nest aus trockenem Gras und bläst sie zur Flamme. Das braucht viel Übung – darum hast du draußen immer auch ein Feuerzeug oder Streichhölzer dabei.
Wie es funktioniert
Der Pumpbohrer verwandelt eine Auf-und-ab-Bewegung in eine Drehung. Wenn du das Querholz herunterdrückst, zieht die Schnur an der Spindelspitze und wickelt sich dabei ab – die Spindel muss sich drehen. Die schwere Scheibe nimmt diese Drehung auf und speichert sie. Ist die Schnur ganz abgewickelt, dreht die Scheibe weiter und wickelt die Schnur in die Gegenrichtung wieder auf, wodurch das Querholz nach oben gezogen wird.
Unten im Herdbrett passiert dasselbe wie beim Feuerbogen. Die Spindelspitze reibt in einer Mulde und reibt feine Holzfasern ab. Diese Fasern werden heiß und rutschen durch die Kerbe nach außen, wo sie sich zu einem Häufchen sammeln. Weil das Häufchen sich selbst isoliert, bleibt die Wärme darin, bis es von allein glimmt.
Der Druck auf die Spitze kommt beim Pumpbohrer zu einem großen Teil vom Gewicht der Scheibe und nur zum Teil von deinen Händen. Deshalb ist eine schwere Scheibe so wichtig. Ist sie zu leicht, dreht die Spindel zwar schnell, aber sie reibt zu sanft, und es entsteht nur Wärme ohne Glut.
Worauf es ankommt
Das Wichtigste ist, dass alles rund läuft. Die Scheibe muss genau in der Mitte durchbohrt sein und fest sitzen. Eiert die Spindel, springt sie aus der Mulde, und die Reibung verteilt sich, statt an einer Stelle Hitze aufzubauen. Prüfe das, bevor du überhaupt an Feuer denkst: Spindel zwischen den Händen drehen und schauen, ob sie ruhig läuft.
Der Rhythmus entscheidet. Drücke das Querholz gleichmäßig nach unten und lass kurz vor der Scheibe locker, damit die Schnur sich wieder aufwickeln kann. Drückst du bis ganz unten, bleibt alles stehen. Viele finden ihren Takt nach einigen Minuten Üben ohne Brett, nur zum Gefühl.
Wie bei jedem Reibungsfeuer brauchst du trockenes, passendes Holz für Spitze und Brett, eine Kerbe, die bis knapp in die Muldenmitte reicht, und ein fertiges Zundernest. Wer zuerst den Feuerbogen lernt, hat es mit dem Pumpbohrer leichter, weil er schon weiß, wie Rauch, Holzmehl und Glut aussehen müssen.
Sicherheit: darauf musst du achten
Die Schwungscheibe ist schwer und dreht schnell. Sitzt sie locker oder schief, kann sie sich lösen und wegfliegen. Halte Gesicht und Füße aus der Bahn, und lass Zuschauer, besonders Kinder, mit Abstand zusehen. Prüfe den Sitz der Scheibe vor jedem Versuch.
Beim Bauen arbeitest du viel mit dem Messer: Löcher bohren, Kerbe schneiden, Spitze schnitzen. Immer vom Körper weg schneiden, auf einer festen Unterlage arbeiten und nie mit der Klinge hebeln. Ein abgerutschtes Messer ist draußen eine der häufigsten Verletzungen.
Die Glut ist ein echtes Feuer. Feuerstelle, Anzündholz und Löschwasser gehören vorher bereit. Prüfe, ob gerade ein Feuerverbot gilt – es gilt auch für Übungen. Und verlass dich nie allein auf Reibung: Feuerzeug, Streichhölzer und Feuerstahl sind die verlässlichen Zündmittel.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Der Pumpbohrer ist ein Übungs- und Lagergerät. Er lohnt sich, wenn du Zeit hast, ein gutes Gerät zu bauen, zum Beispiel in einem Standlager oder in einem Kurs. Einmal gebaut, ist er schnell wieder einsatzbereit und schont die Handgelenke, weil du gleichmäßig drückst, statt einen Bogen hin und her zu ziehen.
In einem echten Notfall, wenn du frierst, müde bist oder es dunkel wird, ist er die falsche Wahl. Der Bau kostet Zeit und Kraft, und ohne Übung entsteht oft keine Glut. Dann zählen Wärme erhalten, Unterschlupf und mitgebrachte Zündmittel.
Gut zu wissen
Der Pumpbohrer ist ein sehr altes Werkzeug. In vielen Kulturen wurde er vor allem genutzt, um Löcher zu bohren, etwa in Perlen, Muscheln oder Holz – mit einer harten Spitze aus Stein oder später Metall. Für Löcher braucht es viel weniger Druck als für Feuer.
Wenn keine Glut entsteht, liegt es fast immer an einem von wenigen Punkten: Die Scheibe ist zu leicht oder nicht mittig, das Holz ist zu hart, feucht oder harzig, die Kerbe ist zu klein, oder man hört zu früh auf. Geh diese Liste der Reihe nach durch, statt einfach fester zu pumpen.
Schritt für Schritt
Teile sammeln
Spindel: gerade, trocken, etwa 60–80 cm lang und daumen- bis zwei Finger dick. Querholz: kräftiger Stock, etwa 40–60 cm. Schwungscheibe: eine schwere Holzscheibe von etwa 15–25 cm Durchmesser oder ein flacher Stein mit Loch. Herdbrett: weiches, trockenes Holz, etwa 2 cm dick. Dazu eine feste, glatte Schnur.
- 1
Teile sammeln
Spindel: gerade, trocken, etwa 60–80 cm lang und daumen- bis zwei Finger dick. Querholz: kräftiger Stock, etwa 40–60 cm. Schwungscheibe: eine schwere Holzscheibe von etwa 15–25 cm Durchmesser oder ein flacher Stein mit Loch. Herdbrett: weiches, trockenes Holz, etwa 2 cm dick. Dazu eine feste, glatte Schnur.
- 2
Schwungscheibe befestigen
Die Scheibe genau mittig durchbohren und im unteren Drittel der Spindel festklemmen, notfalls mit kleinen Holzkeilen oder einer Schnurwicklung darunter. Spindel zwischen den Händen drehen: Sie muss rund laufen und darf nicht eiern. Die Spitze unten stumpf rund schnitzen.
Vom Körper weg bohren und schnitzen.
- 3
Querholz und Schnur
In die Mitte des Querholzes ein Loch bohren, etwas weiter als die Spindel, damit es leicht auf und ab gleitet. Die Schnur an beiden Enden des Querholzes festbinden und ihre Mitte durch einen Schlitz oben in der Spindel führen. Die Länge stimmt, wenn das Querholz bei gespannter Schnur etwa eine Handbreit über der Scheibe hängt.
- 4
Herdbrett vorbereiten
Nahe dem Rand eine kleine Mulde vorschnitzen und kurz einbohren, bis sie schwarz ist. Dann eine keilförmige Kerbe vom Rand bis knapp in die Muldenmitte schneiden. Ein trockenes Rindenstück oder Blatt unter die Kerbe legen, das Zundernest griffbereit hinlegen.
- 5
Aufziehen und pumpen
Spindel in die Mulde stellen, Brett mit Fuß oder Knie sichern. Das Querholz drehen, bis sich die Schnur um die Spindel wickelt und das Querholz oben steht. Dann mit beiden Händen gleichmäßig nach unten drücken, kurz vor der Scheibe locker lassen: Der Schwung wickelt die Schnur wieder auf, das Querholz steigt. Wieder drücken – ruhig im Takt, Spindel senkrecht.
- 6
Hitze aufbauen
Sobald Rauch aufsteigt, kräftiger und etwas schneller drücken. Dunkles, feines Holzmehl füllt die Kerbe. Bei dichtem Rauch noch einige kräftige Züge machen, dann anhalten und die Spindel vorsichtig senkrecht abheben, ohne das Mehl umzustoßen.
- 7
Glut ins Zundernest
Raucht das Häufchen weiter, obwohl die Spindel stillsteht, ist es eine Glut. Einige Sekunden ruhen lassen, dann mit der Unterlage ins Zundernest legen, das Nest locker schließen und sanft und gleichmäßig anblasen, bis Flammen kommen. Das brennende Nest sofort unter das vorbereitete Anzündholz legen.
- 8
Fehler finden
Eiert die Spindel: Scheibe nicht mittig oder Spindel krumm. Klemmt das Querholz: Loch weiter machen. Kein Rauch: zu wenig Druck – schwerere Scheibe. Mulde glänzt: Holz zu hart oder Spitze verglast, Spitze aufrauen. Rauch, aber keine Glut: Kerbe zu klein oder nicht bis zur Mitte, zu früh aufgehört oder Holz feucht.
Häufige Fehler
- Schwungscheibe schief oder locker
- Loch im Querholz zu eng – es klemmt
- Bis ganz nach unten drücken, sodass die Schnur nicht zurückwickelt
- Zu leichte Scheibe – zu wenig Druck und Schwung
- Feuchtes, harziges oder morsches Holz
- Zundernest erst nach der Glut vorbereiten
Kurzüberblick
Material
Pumpbohrer (Spindel, Schwungscheibe, Querholz, Schnur)
Selbst gebaut aus trockenem Totholz
Schwungscheibe fest und mittig sichern – eine lose Scheibe kann abfliegen.
Paracord
Oder eine andere feste, glatte Schnur, etwa 1–1,5 m
Kein Kletter- oder Sicherungsseil.
Messer (feststehend oder feststellbar)
Vom Körper weg schneiden.
Regeln zum Mitführen von Messern unterscheiden sich je nach Region – örtliche Regeln prüfen.
Zunder
Fertiges Zundernest
Wasserdicht verpackt mitführen.
Keine flüssigen Brandbeschleuniger als Zunder verwenden.
Löschwasser (Eimer, Kanister oder Topf)
Mehrere Liter vor dem Zünden bereitstellen.
Geeignet für
- Übung und Bushcraft-Kurse
- Standlager, in denen man Zeit zum Bauen hat
- Wer Handgelenke schonen will – das Querholz wird gleichmäßig gedrückt
- Verstehen von Schwung und Reibung
Ungeeignet für
- Notfälle ohne vorherige Übung
- Nässe, feuchtes Holz, Dauerregen
- Erschöpfte, unterkühlte oder verletzte Personen
- Zeitdruck bei einbrechender Dunkelheit
Voraussetzungen
- Trockenes, passendes Holz für Spindelspitze und Herdbrett
- Sicherer Umgang mit dem Messer
- Erfahrung mit Glut und Zundernest (z. B. vom Feuerbogen)
- Erlaubnis für Feuer und Holz
Sicherheit
- Reibungsfeuer sind kein verlässlicher Notfallplan. Sie gelingen nur mit passendem, trockenem Holz und viel Übung und kosten viel Kraft. Immer mindestens zwei moderne Zündmittel (Feuerzeug, Streichhölzer, Feuerstahl) mitführen.
- Die Schwungscheibe ist schwer und dreht schnell. Sie muss fest und genau mittig sitzen; eine lockere oder schiefe Scheibe kann sich lösen und wegfliegen. Gesicht, Füße und Zuschauer aus der Bahn halten, Kinder mit Abstand zusehen lassen.
- Beim Schnitzen und Bohren immer vom Körper weg arbeiten, auf fester Unterlage, und nichts gegen die Hand oder das Bein schneiden. Nie mit dem Messer hebeln.
- Die Glut ist klein und empfindlich. Zundernest, Anzündholz und Feuerstelle vorher fertig vorbereiten.
So funktioniert es
Die Schnur wandelt die Abwärtsbewegung deiner Hände in eine schnelle Drehung um. Die schwere Scheibe speichert diese Drehung als Schwung, dreht weiter, wenn die Schnur abgewickelt ist, und wickelt sie dabei in die andere Richtung wieder auf. So dreht die Spindel abwechselnd links und rechts herum, ohne dass du umgreifen musst. Unten reibt die Spitze im Herdbrett, das Gewicht der Scheibe und dein Druck pressen sie an; das heiße Holzmehl sammelt sich in der Kerbe, isoliert sich selbst und beginnt zu glimmen.
Vorteile
- Gleichmäßige Bewegung, kein Bogen, der hin und her muss
- Schont die Handgelenke im Vergleich zum Handbohren
- Einmal gebaut, schnell wieder einsatzbereit
Nachteile
- Aufwendiger Bau, schwere Scheibe nötig
- Der Druck nach unten ist begrenzt – oft schwerer als der Feuerbogen
- Stark abhängig von Holzart und Trockenheit
- Sperrig zu transportieren
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Der Pumpbohrer ist ein sehr altes Werkzeug, das in verschiedenen Kulturen vor allem zum Bohren von Löchern verwendet wurde. Zum Feuermachen braucht er dieselben Grundlagen wie jedes Reibungsfeuer: trockenes, passendes Holz, eine Mulde mit Kerbe und eine sorgfältige Glutübertragung.
Viele Praktiker empfinden den Pumpbohrer zum Feuermachen als schwieriger als den Feuerbogen, weil der Druck auf die Spitze vor allem vom Gewicht der Scheibe kommt. Wer den Feuerbogen beherrscht, lernt ihn leichter.
Varianten
- Wechselbare Spitze
- Manche bauen die Spindel aus einem harten, geraden Schaft und stecken unten eine kurze Spitze aus gutem Reibungsholz ein. Die Spitze nutzt sich ab und wird ersetzt, der Schaft bleibt.
- Zum Löcherbohren
- Mit einer Spitze aus Stein oder Metall ist der Pumpbohrer ein altes Werkzeug zum Bohren von Löchern, etwa in Perlen oder Holz. Dafür braucht es viel weniger Druck als für Feuer.
Häufige Fehler
- Schwungscheibe schief oder locker
- Loch im Querholz zu eng – es klemmt
- Bis ganz nach unten drücken, sodass die Schnur nicht zurückwickelt
- Zu leichte Scheibe – zu wenig Druck und Schwung
- Feuchtes, harziges oder morsches Holz
- Zundernest erst nach der Glut vorbereiten
Grenzen und Risiken
- Kein Ersatz für Feuerzeug, Streichhölzer oder Feuerstahl
- Maße sind Richtwerte – jedes Gerät muss ausprobiert werden
- Mit verletzten Händen kaum möglich
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Pumpbohrer (Spindel, Schwungscheibe, Querholz, Schnur)
- Feuerzeug, Streichhölzer oder Feuerstahl (Lokale Feuerverbote beachten.), Feuerstahl (Vor dem Ernstfall üben.), Schlagstahl und harter Stein (Kohlenstoffstahl, kein Edelstahl.), Feuerbohr-Set (Bogen, Spindel, Brett, Druckstück) (Nur trockenes Holz verwenden.), Brennglas / Lupe (Nie in der Sonne liegen lassen – Brandgefahr.), Feuerkolben (Dichtung pflegen.)
- Paracord
- Seil (Unbekannte oder beschädigte Seile nie für lebenssichernde Zwecke verwenden.), Dünner, weicher Draht (Messing- oder verzinkter Stahldraht) (Drahtenden sind spitz – beim Biegen Augen und Finger schützen), Abschleppseil oder Abschleppstange (Nur an den vom Hersteller vorgesehenen Abschleppösen befestigen; unter Last niemals daneben stehen.)
- Zunder
- Trockenes Brennholz (Nur dort sammeln, wo es erlaubt ist.), Zunderstoff (verkohlte Baumwolle) (Trocken in einer Dose lagern.), Feinste Stahlwolle (Getrennt von Batterien lagern – Brandgefahr.), Kienspan (harzreiches Holz) (Nur totes Holz sammeln, wo erlaubt.), Kocherbrennstoff (Kartusche, Benzin, Spiritus) (Brennstoffe getrennt von Lebensmitteln und in Originalbehältern bzw. dafür vorgesehenen Flaschen lagern.), Watte mit Vaseline (Nur reine Baumwolle verwenden.), Speiseöl oder Speisefett (Talg, Schmalz) (Brennendes Fett nie mit Wasser löschen – Deckel auflegen und ersticken.), Baumharz (Fichte, Kiefer) (Harz ist brennbar und klebt heiß auf der Haut – nur langsam auf kleiner Hitze schmelzen.), Birkenrinde (von totem, abgefallenem Holz) (Nie von lebenden Bäumen schälen.)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
Headquarters, Department of the Army (USA) (2002): FM 3-05.70 Survival
Grundlagen des Reibungsfeuers: Spindel, Brett, Kerbe und Glut
Ray Mears – Hodder & Stoughton (2002): Bushcraft
Reibungsfeuer, Holzauswahl und Glutübertragung ins Zundernest
Mors L. Kochanski – Lone Pine Publishing: Bushcraft: Outdoor Skills and Wilderness Survival
Reibungsfeuer und Vorbereitung von Zunder und Anzündholz