Sauerklee und Klee erkennen und sparsam nutzen
Waldsauerklee und Wiesenklee haben beide dreiteilige Blätter und sind leicht zu erkennen. Sauerklee schmeckt frisch-sauer, weil er Oxalsäure enthält – deshalb nur ein paar Blätter als Würze, nie eine Mahlzeit. Kleeblüten und junge Kleeblätter sind mild, aber ebenfalls nur in kleinen Mengen gedacht. Hier lernst du die Merkmale, die Doppelgänger wie das giftige Buschwindröschen und die Mengen, die sinnvoll sind.
- Erkennen und Sammeln 10–20 Minuten

Einfach erklärt
Sauerklee und Klee haben beide Blätter, die aus drei kleinen Blättchen bestehen. Sauerklee wächst im schattigen Wald, seine Blättchen sehen aus wie kleine Herzen, und er schmeckt richtig sauer – ein bisschen wie Zitrone. Klee wächst auf sonnigen Wiesen, hat ovale Blättchen und runde weiße oder rosa Blütenköpfchen.
Der saure Geschmack kommt von einem Stoff namens Oxalsäure. In kleinen Mengen ist das ein lustiger, frischer Geschmack. In großen Mengen ist er aber schlecht für den Körper, besonders für die Nieren. Darum isst du nur ein paar Blättchen als Würze – nie eine ganze Schüssel.
Im Frühling blüht im selben Wald eine giftige Pflanze weiß: das Buschwindröschen. Es hat aber keine Herzblättchen, sondern tief eingeschnittene Blätter wie eine Hand mit vielen Fingern. Und wie bei allen Wildpflanzen gilt: Nur essen, was du ganz sicher erkennst, und vorher gut waschen.
Wie es funktioniert
Sauerklee speichert in seinen Blättern Oxalsäure und ihre Salze. Das schützt die Pflanze vor Fraß und gibt den typischen sauren Geschmack. Im Körper verbindet sich Oxalsäure mit Kalzium zu schwer löslichen Kristallen. In kleinen Mengen ist das unproblematisch, in großen Mengen kann es Kalzium entziehen und die Nieren belasten – bis hin zu Vergiftungen.
Klee gehört zu den Hülsenfrüchtlern, wie Erbsen und Bohnen. Seine Blätter enthalten Eiweiß, sind roh aber schwer verdaulich und können Blähungen machen. Weißklee kann in den Blättern cyanogene Glykoside enthalten – Stoffe, aus denen beim Zerkauen in kleinen Mengen Blausäure entstehen kann. Auch deshalb gilt: Klee nur in kleinen Mengen und die Blätter besser gegart.
Beide Pflanzen bestehen größtenteils aus Wasser und Ballaststoffen. Sie liefern kaum Energie und machen nicht satt. Ihr Wert liegt im Geschmack, etwas Abwechslung und darin, dass man an ihnen das Erkennen von Pflanzen gut üben kann.
Worauf es ankommt
Waldsauerklee erkennst du an drei herzförmigen Blättchen, deren Spitzen zur Mitte zeigen. Bei Nacht, Regen und praller Sonne klappen sie nach unten zusammen wie ein kleiner Schirm. Er wächst in schattigen Wäldern, oft als dichter Teppich unter Fichten und Buchen. Im April und Mai trägt er einzelne weiße Blüten mit fünf Blütenblättern und feinen lila Adern.
Klee wächst in der Sonne auf Wiesen und Rasen. Seine drei Blättchen sind oval, nicht herzförmig, und haben oft einen hellen, V-förmigen Fleck. Die Blüten stehen als runde Köpfchen zusammen: weiß beim Weißklee, rosa bis purpurrot beim Rotklee. Am besten sammelst du die Blütenköpfchen und ein paar junge Blätter.
Die Menge macht den Unterschied. Eine kleine Handvoll Sauerkleeblätter als Würze für eine Person ist genug, und das nicht jeden Tag. Klee nimmst du ebenfalls in kleinen Mengen, die Blätter kurz gekocht oder gedünstet. Alles wird vorher gründlich mit sauberem Wasser gewaschen.
Sicherheit: darauf musst du achten
Der wichtigste Doppelgänger im Wald ist das Buschwindröschen. Es blüht im Frühling zur selben Zeit am selben Ort weiß und ist giftig. Du unterscheidest es an den Blättern: Das Buschwindröschen hat tief eingeschnittene, gefingerte Blätter, die quirlig am Stängel sitzen, und Blüten mit sechs bis acht Blütenblättern. Sauerklee hat drei herzförmige Blättchen und Blüten mit genau fünf Blütenblättern mit lila Adern.
Bei Klee lässt du alle gelb blühenden kleeähnlichen Pflanzen stehen, etwa Hornklee oder Hopfenklee. Hornklee enthält ebenfalls cyanogene Glykoside. Allgemein gilt: Nur essen, was du zu 100 % erkennst. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufst du den Notruf 112, in Österreich auch 144, oder den Giftnotruf.
Wer zu Nierensteinen neigt, eine Nierenerkrankung, Gicht oder Rheuma hat, verzichtet auf Sauerklee. Kinder essen nur ein paar Blättchen. Weil beide Pflanzen am Boden wachsen, können sie mit Eiern des Fuchsbandwurms und anderen Keimen verschmutzt sein. Gründliches Waschen oder kurzes Kochen hilft; Hundewiesen, Wegränder und gedüngte oder gespritzte Felder meidest du ganz.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Sauerklee und Klee sind schöne Würzen für Lageressen: ein paar saure Blättchen über Fisch oder Fladenbrot, Kleeblüten im Salat oder als Tee. Sie sind leicht zu finden, und Kinder können an ihnen unter Aufsicht lernen, Pflanzen genau anzuschauen und Merkmale zu vergleichen.
Als Nahrung taugen beide nicht. Wer in einer Notlage Hunger hat, wird von Sauerklee nicht satt – und eine große Portion würde wegen der Oxalsäure sogar schaden. Die Zeit und Kraft für das Sammeln steckst du in einer echten Notlage besser in Schutz, Wasser und das Gefundenwerden.
In Schutzgebieten wird nichts gepflückt. Außerhalb davon erlaubt das deutsche Bundesnaturschutzgesetz das Sammeln kleiner Mengen für den eigenen Bedarf; in Österreich gelten die Landesgesetze. Schneide nur einzelne Blätter und Blüten ab und lass die Pflanzen im Boden.
Gut zu wissen
Der Name Oxalsäure kommt vom wissenschaftlichen Namen des Sauerklees: Oxalis. Früher wurde aus Sauerklee sogar Kleesalz gewonnen, das zum Entfernen von Rost- und Tintenflecken diente – ein Hinweis darauf, wie wirksam der Stoff ist.
Ein paar zerdrückte Sauerkleeblätter in einer Flasche aufbereitetem Wasser geben einen leicht sauren Geschmack. Die Blätter nimmst du danach heraus. Sie ersetzen aber keine Wasseraufbereitung – Wasser aus der Natur wird immer zuerst abgekocht, gefiltert oder desinfiziert.
Das bekannte vierblättrige Kleeblatt ist eine seltene Laune der Natur beim Weißklee. Für das Erkennen zählen andere Merkmale: Blattform, Blütenfarbe, Standort. Wer diese Merkmale immer gemeinsam prüft, verwechselt nichts.
Schritt für Schritt
Waldsauerklee erkennen
Sauerklee wächst in schattigen Wäldern oft als Teppich, besonders unter Fichten und Buchen. Jedes Blatt hat drei herzförmige Blättchen mit der Spitze zur Mitte, die sich bei Nacht, Regen und praller Sonne zusammenklappen. Im April und Mai blüht er mit einzelnen weißen Blüten mit fünf Blütenblättern und feinen lila Adern.
- 1
Waldsauerklee erkennen
Sauerklee wächst in schattigen Wäldern oft als Teppich, besonders unter Fichten und Buchen. Jedes Blatt hat drei herzförmige Blättchen mit der Spitze zur Mitte, die sich bei Nacht, Regen und praller Sonne zusammenklappen. Im April und Mai blüht er mit einzelnen weißen Blüten mit fünf Blütenblättern und feinen lila Adern.
- 2
Klee erkennen
Klee wächst auf Wiesen und Rasen in der Sonne. Seine drei Blättchen sind oval, nicht herzförmig, und tragen oft einen hellen, V-förmigen Fleck. Die Blüten stehen als runde Köpfchen zusammen: beim Weißklee weiß, beim Rotklee rosa bis purpurrot.
- 3
Doppelgänger ausschließen
Das giftige Buschwindröschen blüht im Frühling im selben Wald, hat aber tief eingeschnittene, gefingerte Blätter und weiße Blüten mit sechs bis acht Blütenblättern. Gelb blühende kleeähnliche Pflanzen wie Hornklee oder Hopfenklee lässt du ebenfalls stehen. Passt auch nur ein Merkmal nicht, sammelst du nicht.
Nur essen, was du zu 100 % erkennst.
- 4
Sauberen Sammelplatz wählen
Sammle abseits von Wegen, Hundewiesen, Straßen und gedüngten oder gespritzten Feldern. In Schutzgebieten wird nichts gepflückt. Schneide nur einzelne Blätter oder Blüten ab und lass die Pflanze im Boden.
- 5
Kleine Mengen sammeln
Für eine Person reicht eine kleine Handvoll Sauerkleeblätter als Würze. Von Klee sammelst du vor allem die Blütenköpfchen und ein paar junge Blätter. Prüf im Behälter noch einmal jedes Stück.
- 6
Gründlich waschen
Wasch alles gründlich in mehreren Durchgängen mit sauberem Wasser. Kleeblätter werden kurz gekocht oder gedünstet, weil sie roh schwer verdaulich sind. Wenn du Zweifel an der Sauberkeit des Platzes hast, kochst du auch den Sauerklee kurz mit.
- 7
Sparsam verwenden
Streu ein paar Sauerkleeblätter über Brot, Fisch oder Gemüse oder gib sie in Trinkwasser für einen sauren Geschmack. Kleeblüten passen roh in kleinen Mengen zu Salat oder in Tee. Iss Sauerklee nicht jeden Tag und nicht als Hauptgericht – satt macht beides nicht.
Häufige Fehler
- Sauerklee als Salat in großen Mengen essen
- Buschwindröschen mit Sauerklee verwechseln
- Gelb blühende kleeähnliche Pflanzen sammeln
- An Hundewiesen und Wegrändern sammeln
- Ungewaschen essen
- Ganze Pflanzen ausreißen
Kurzüberblick
Material
Bestimmungsbuch für Wildpflanzen (für deine Region)
Ein Buch ersetzt keine Übung mit einer sachkundigen Person
Bestimmungs-Apps können sich irren – nie allein darauf verlassen
Fester Sammelbehälter (Dose, Korb oder Becher)
Jede Art in einen eigenen Behälter – nie Unbekanntes dazumischen
Messer (feststehend oder feststellbar)
Zum Abschneiden statt Ausreißen
Vom Körper weg schneiden.
Regeln zum Mitführen von Messern unterscheiden sich je nach Region – örtliche Regeln prüfen.
Geeignet für
- Frische Würze für Salat, Brot oder Wasser
- Übung im Pflanzenerkennen mit Kindern – mit Aufsicht
- Frühling bis Herbst
Ungeeignet für
- Menschen mit Nierensteinen, Nierenerkrankungen, Gicht oder Rheuma (Sauerklee)
- Schwangerschaft und Stillzeit in größeren Mengen (Klee)
- Als Hauptnahrung – beide liefern kaum Energie
- Pflanzen von Hundewiesen, Wegrändern und gedüngten oder gespritzten Feldern
Voraussetzungen
- Sauerklee, Klee und Buschwindröschen sicher unterscheiden können
- Sauberes Wasser zum gründlichen Waschen
- Sammelstelle abseits von Wegen, Hundewiesen, Straßen und gespritzten Feldern
Sicherheit
- Sauerklee enthält Oxalsäure. Sie bindet Kalzium und kann in größeren Mengen zu Vergiftungen und Nierenproblemen führen. Darum nur eine kleine Handvoll Blätter als Würze, nicht täglich und nicht als Salat. Wer zu Nierensteinen neigt, eine Nierenerkrankung, Gicht oder Rheuma hat, isst keinen Sauerklee; Kinder nur ein paar Blättchen.
- Bodennahe Pflanzen können mit Eiern des Fuchsbandwurms und anderen Keimen verunreinigt sein. Gründlich mit sauberem Wasser waschen oder kurz kochen; nicht an Hundewiesen und Wegrändern sammeln. Bei Verdacht auf Vergiftung Notruf 112 (in Österreich auch 144) oder Giftnotruf.
So funktioniert es
Sauerklee schmeckt sauer, weil seine Blätter Oxalsäure und ihre Salze enthalten. In kleinen Mengen ist das ein angenehmer Geschmack; in großen Mengen bindet Oxalsäure Kalzium im Körper und belastet die Nieren. Klee ist mild und gehört zu den Hülsenfrüchtlern; seine Blätter sind roh schwer verdaulich und einige Kleearten enthalten Stoffe, die nur in kleinen Mengen unbedenklich sind. Beide Pflanzen sind Würze, keine Mahlzeit.
Vorteile
- Leicht zu erkennen und weit verbreitet
- Frischer Geschmack
- Gute Übung im Pflanzenerkennen
Nachteile
- Oxalsäure begrenzt die Menge
- Kaum Kalorien
- Verwechslungsgefahr mit Buschwindröschen
- Verunreinigung am Boden möglich
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Sauerklee wurde früher wegen seines sauren Geschmacks als Würze genutzt; der Name Oxalsäure leitet sich von seinem wissenschaftlichen Namen Oxalis ab. Lebensmittelchemische Lehrbücher beschreiben Oxalsäure als Stoff, der Kalzium bindet und in größeren Mengen gesundheitsschädlich ist; Toxikologie-Handbücher führen Vergiftungsfälle durch große Mengen oxalatreicher Pflanzen auf.
Weißklee kann in seinen Blättern cyanogene Glykoside enthalten, also Stoffe, die Blausäure freisetzen können – ein weiterer Grund, Klee nur in kleinen Mengen und gegart zu essen. Das Robert Koch-Institut beschreibt den Fuchsbandwurm und rät, bodennah gesammelte Pflanzen gründlich zu waschen oder zu erhitzen.
Varianten
- Saures Wasser
- Ein paar zerdrückte Sauerkleeblätter in einer Flasche aufbereitetem Wasser geben einen leicht sauren Geschmack. Die Blätter danach herausnehmen und nicht mitessen; die Wasseraufbereitung ersetzen sie nicht.
- Kleeblütentee
- Eine Handvoll Rotkleeblüten mit heißem, abgekochtem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Nur Blüten von sauberen Wiesen; in der Schwangerschaft verzichten.
Häufige Fehler
- Sauerklee als Salat in großen Mengen essen
- Buschwindröschen mit Sauerklee verwechseln
- Gelb blühende kleeähnliche Pflanzen sammeln
- An Hundewiesen und Wegrändern sammeln
- Ungewaschen essen
- Ganze Pflanzen ausreißen
Grenzen und Risiken
- Keine Mengenangaben in Gramm – die Gehalte schwanken stark
- Keine medizinische Wirkung behauptet
- Gilt für Mitteleuropa
- Kein Ersatz für ein Bestimmungsbuch und Übung mit einer kundigen Person
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Fester Sammelbehälter (Dose, Korb oder Becher)
- Metalltopf (Edelstahl, Aluminium, Titan) (Heiß – Verbrühungsgefahr.), Einwandige Edelstahlflasche (Nur einwandig ohne Lack/Kunststoff erhitzen; Deckel vor dem Erhitzen abnehmen.), Doppelwandige Isolierflasche (Niemals direkt erhitzen.), PET-Flasche (klar, max. 2 Liter) (Nicht erhitzen oder ins Feuer stellen.), Lebensmittelechter Wasserkanister (Nur Behälter verwenden, die nie Chemikalien oder Kraftstoff enthalten haben.), Luftdichte, lebensmittelechte Vorratsdose (Nur sauber und vollständig trocken befüllen; keine Behälter verwenden, die vorher Chemikalien enthielten.), Faltkanister oder Wassersack (Vor spitzen Gegenständen schützen.), Messbecher, Lebensmittelechter Wasserbeutel (Nur für Trinkwasser verwenden, nie für Chemikalien oder Brennstoff.), Gärglas oder Gärtopf (Nur lebensmittelechte Gefäße aus Glas, glasiertem Steinzeug für Lebensmittel oder lebensmittelechtem Kunststoff verwenden – keine Metallgefäße für saure Lebensmittel.), Wiederverschließbare Lebensmittelbeutel (Nur Beutel verwenden, die für Lebensmittel bestimmt sind; nicht für kochendes Wasser nutzen, wenn der Hersteller es nicht ausdrücklich erlaubt.), Luftiger Sammelbeutel oder Korb (Jede Pflanzenart getrennt sammeln, damit sich nichts Unbekanntes untermischt)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
Springer (H.-D. Belitz, W. Grosch, P. Schieberle) (2009): Food Chemistry, 4th edition
Oxalsäure in Pflanzen, Bindung von Kalzium, Gesundheitsrisiko in größeren Mengen
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart (Dietrich Frohne, Hans Jürgen Pfänder): Giftpflanzen – Ein Handbuch für Apotheker, Ärzte, Toxikologen und Biologen
Oxalatreiche Pflanzen (Oxalis) und Buschwindröschen (Anemone nemorosa) als giftig; cyanogene Glykoside
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2017): Risiko Pflanze – Einschätzung und Hinweise
Giftpflanzen erkennen und Vergiftungen vermeiden
Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Echinokokkose
Fuchsbandwurm: bodennahe Wildpflanzen gründlich waschen oder erhitzen
Bundesrepublik Deutschland (gesetze-im-internet.de) (2009): Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz – BNatSchG), insbesondere § 39 und § 30
Sammeln kleiner Mengen für den persönlichen Bedarf, nicht in Schutzgebieten
Gesundheitsportal Österreich (gesundheit.gv.at), Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Vergiftungsinformationszentrale (VIZ)
Giftnotruf in Österreich (VIZ), rund um die Uhr erreichbar; bei akuter Gefahr 112 bzw. 144