Stockbrot und Bannock am Stock
Ein einfacher Teig aus Mehl, Wasser, Salz und Backpulver oder Hefe wird als Schlange um das geschälte Ende eines langen Stocks gewickelt und langsam über der Glut gedreht, bis er rundum goldbraun und innen trocken ist. Entscheidend sind der richtige Abstand zur Glut, Geduld und ein Stock aus sicher ungiftigem Holz. Mit klaren Regeln am Feuer ist Stockbrot ideal für Kinder.
- Teig 10 Minuten (mit Hefe plus 30–60 Minuten Gehzeit); Backen 10–15 Minuten pro Stock

Einfach erklärt
Stockbrot ist Brot, das du selbst am Lagerfeuer backst. Du knetest einen Teig aus Mehl, Wasser, Salz und Backpulver, rollst ihn zu einer langen Schlange und wickelst sie um die Spitze eines Stocks – wie eine Schnur um einen Bleistift.
Dann hältst du den Stock über die heiße Glut, aber nicht in die Flammen, und drehst ihn langsam, so wie ein Grillhähnchen am Spieß. Nach etwa einer Viertelstunde ist das Brot rundum goldbraun. Wenn es innen trocken und locker ist, ist es fertig.
Am Feuer gibt es klare Regeln: Du bleibst auf deinem Platz sitzen, hältst den Stock mit beiden Händen und läufst nie damit herum. Und du nimmst nur einen Stock, von dem ein Erwachsener sicher weiß, dass er nicht giftig ist – zum Beispiel von einem Haselstrauch.
Wie es funktioniert
Ein dünner Teigstrang hat im Verhältnis zu seiner Dicke viel Oberfläche. Die Wärme der Glut muss nur einen knappen Zentimeter bis zur Mitte vordringen. Dadurch backt das Brot durch, bevor die Außenseite verbrennt. Ein dicker Teigklumpen dagegen wäre außen schwarz, während die Wärme innen noch lange nicht angekommen ist.
Backpulver und Hefe machen das Brot locker. Backpulver bildet beim Erwärmen Gasbläschen, Hefe produziert sie schon beim Gehen des Teigs. Diese Bläschen dehnen sich in der Hitze aus und lassen den Teig aufgehen. Ohne Triebmittel wird das Brot dicht und zäh, aber essbar – so wie ein Fladenbrot.
Die Glut backt mit Strahlungswärme gleichmäßig. Flammen dagegen schlagen unruhig hoch, verrußen den Teig und verbrennen ihn stellenweise. Weil die Glut nur von einer Seite strahlt, muss der Stock ständig gedreht werden. So bekommt jede Stelle des Teigs nacheinander gleich viel Hitze.
Worauf es ankommt
Ein gutes Grundrezept für sechs bis acht Stöcke: etwa 500 Gramm Mehl, ein Teelöffel Salz, ein Päckchen Backpulver und nach und nach 250 bis 300 Milliliter Wasser. Als Faustregel gelten ungefähr zwei Teile Mehl auf einen Teil Wasser. Der Teig ist richtig, wenn er nicht mehr an den Händen klebt. Mit Hefe braucht er zusätzlich 30 bis 60 Minuten Ruhe an einem warmen Ort.
Der Abstand zur Glut entscheidet über Erfolg oder Kohle. Halte das Brot dort, wo du deine Hand nur wenige Sekunden aushältst – meist ein bis zwei Handbreit über oder neben der Glut. Wird der Teig in kurzer Zeit dunkel, ist er zu nah. Passiert nach Minuten gar nichts, ist er zu weit weg. Lieber etwas langsamer backen als außen verbrennen.
Die Teigschlange sollte etwa fingerdick sein und mit kleinen Lücken aufgewickelt werden, damit die Hitze auch zwischen die Windungen kommt. Die geschälte, kurz angewärmte Stockspitze hält den Teig besser fest. Fertig ist das Brot, wenn es goldbraun ist, beim Klopfen hohl klingt und sich leicht vom Stock drehen lässt. Brich zur Kontrolle ein Stück auf: innen trocken und locker, nicht klebrig.
Sicherheit: darauf musst du achten
Der Stock kommt mit dem Essen in Berührung, deshalb muss das Holz sicher ungiftig sein. Hasel ist eine gute Wahl. Niemals verwendest du Eibe, Goldregen, Robinie, Thuja, Kirschlorbeer oder Holunder – diese Gehölze sind giftig. Wer ein Gehölz nicht sicher erkennt, nimmt einen anderen Stock oder bringt welche von zu Hause mit. Frische Stöcke von lebenden Sträuchern schneidest du nur mit Erlaubnis.
Kinder brauchen am Feuer klare, einfache Regeln, die vorher besprochen werden: ein fester Sitzplatz mit Abstand, ein Kreis um das Feuer, den niemand übertritt, der Stock zeigt immer zum Feuer oder nach unten, und niemand läuft mit einem Stock herum. Fängt der Teig Feuer, wird er nicht geschwenkt – sonst fliegen brennende Stücke –, sondern ausgeblasen oder kurz in den Sand gesteckt. Ein Erwachsener kümmert sich nur um das Feuer.
Roher Teig gehört nicht in den Mund. Mehl ist ein Rohprodukt, das Krankheitserreger enthalten kann; erst das Backen macht es sicher. Beim ersten Biss ist Vorsicht nötig, weil das Innere sehr heiß ist. Und bei einer Verbrennung gilt: sofort mit kühlem, fließendem Wasser kühlen und bei großen Verbrennungen, im Gesicht oder bei Kindern den Notruf 112 wählen, in Österreich auch 144.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Stockbrot ist perfekt für Lagerfeuer mit Kindern und Gruppen, weil jeder sein eigenes Brot backt und dabei lernt, geduldig mit dem Feuer umzugehen. Auf längeren Touren ist eine fertige Mehlmischung im Beutel eine leichte, energiereiche Verpflegung, die nur Wasser braucht.
Draußen gibt es keinen Ersatz für Mehl. Stockbrot ist also etwas für Menschen, die Proviant dabeihaben – keine Methode, um in der Wildnis neue Nahrung zu finden. Wer Mehl mitnimmt, sollte es trocken und tierdicht verpacken, denn feuchtes Mehl verklumpt und lockt Mäuse an.
Bei Feuerverbot, starkem Wind oder großer Trockenheit bleibt das Feuer aus – dann gibt es kein Stockbrot. Auch ein hohes, flackerndes Feuer ohne Glut eignet sich nicht. Dann lieber warten oder den Teig in einer Pfanne auf dem Kocher als Fladen backen.
Gut zu wissen
Bannock heißt das einfache Brot aus Mehl, Backpulver, Salz, Wasser und manchmal etwas Fett in Schottland und Kanada. Pfadfinder und Bushcrafter mischen die trockenen Zutaten zu Hause in einem Beutel. Draußen kommt nur noch Wasser dazu, und derselbe Teig lässt sich am Stock, in der Pfanne oder als Aschekuchen backen.
Etwas Zucker, Rosinen, Käse oder Kräuter im Teig bringen Abwechslung. Zucker bräunt und verbrennt allerdings schneller, deshalb hältst du süßen Teig noch etwas weiter von der Glut weg. Das Loch, das der Stock hinterlässt, lässt sich nach dem Abkühlen füllen.
Wer viele Kinder versorgt, kann die Stöcke auf einen Stein oder ein Holzstück auflegen, damit die Arme nicht müde werden, und in Etappen backen lassen. So bleibt am Feuer Platz, und niemand drängelt.
Schritt für Schritt
Teig anrühren
Für 6 bis 8 Stöcke: etwa 500 g Mehl, 1 Teelöffel Salz und 1 Päckchen Backpulver mischen, dann nach und nach etwa 250 bis 300 ml sauberes Wasser dazugeben und kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Als Faustregel: ungefähr 2 Teile Mehl auf 1 Teil Wasser. Mit Trockenhefe den Teig mit lauwarmem Wasser anrühren und 30 bis 60 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
- 1
Teig anrühren
Für 6 bis 8 Stöcke: etwa 500 g Mehl, 1 Teelöffel Salz und 1 Päckchen Backpulver mischen, dann nach und nach etwa 250 bis 300 ml sauberes Wasser dazugeben und kneten, bis der Teig nicht mehr an den Händen klebt. Als Faustregel: ungefähr 2 Teile Mehl auf 1 Teil Wasser. Mit Trockenhefe den Teig mit lauwarmem Wasser anrühren und 30 bis 60 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
- 2
Stock aussuchen und schälen
Nimm einen geraden, etwa daumendicken Stock von 1 bis 1,5 m Länge aus sicher bekanntem Holz wie Hasel. Grünholz nur mit Erlaubnis schneiden, sonst Stöcke mitbringen. Schäl die vorderen 20 bis 30 cm mit dem Messer – vom Körper weg – und wärm die Spitze kurz über der Glut an, damit der Teig besser hält.
Niemals Eibe, Goldregen, Robinie, Thuja, Kirschlorbeer, Holunder.
- 3
Teigschlange aufwickeln
Roll eine Handvoll Teig zu einer etwa fingerdicken Schlange, ungefähr 1 cm dick. Drück das Ende an der Spitze fest und wickle die Schlange in einer Spirale mit kleinen Lücken um den geschälten Teil. Das Ende gut andrücken. Dünner ist besser: Ein dicker Teigklumpen bleibt innen roh.
- 4
Glut statt Flammen
Warte, bis das Feuer zu Glut heruntergebrannt ist oder zieh ein Glutbett an den Rand. Halte das Brot neben oder über die Glut, nie in die Flammen. Der richtige Abstand ist dort, wo du deine Hand nur wenige Sekunden halten kannst – meist ein bis zwei Handbreit über der Glut.
Wird der Teig schnell schwarz, ist er zu nah.
- 5
Langsam drehen
Dreh den Stock ständig langsam, wie einen Spieß. Wer sitzt, kann den Stock auf einen Stein oder ein Holzstück auflegen, damit die Arme nicht müde werden. Nach etwa 10 bis 15 Minuten ist das Brot rundum goldbraun.
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Prüfen, ob es durch ist
Das Brot ist fertig, wenn es rundum goldbraun ist, beim Klopfen hohl klingt und sich leicht vom Stock drehen lässt. Brich ein Stück auf: Innen muss es trocken und locker sein, nicht klebrig und teigig. Sonst weiterbacken.
- 7
Regeln für Kinder am Feuer
Vor dem Backen erklären: Sitzplatz mit Abstand zum Feuer, ein Kreis, den niemand übertritt, Stock immer mit der Spitze zum Feuer oder nach unten, nie herumlaufen oder fuchteln. Ein Erwachsener kümmert sich nur ums Feuer. Fertige Brote auf eine Unterlage legen und abkühlen lassen.
- 8
Abkühlen, genießen, löschen
Lass das Brot kurz abkühlen, dreh es vom Stock und fülle das Loch nach Geschmack. Stöcke nicht ins Feuer werfen, solange Kinder daneben sitzen, und die Feuerstelle am Ende mit viel Wasser vollständig löschen.
Häufige Fehler
- Den Teig in die Flammen halten – außen schwarz, innen roh
- Zu dicke Teigschicht
- Stock aus unbekanntem oder giftigem Holz
- Ungeschälte, schmutzige Stockspitze
- Rohen Teig naschen
- Mit dem Stock herumlaufen oder fuchteln
- Sofort hineinbeißen
Kurzüberblick
Material
Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
Etwa 500 g für 6–8 Stöcke
Rohes Mehl und roher Teig sind nicht zum Naschen gedacht – Mehl kann Keime enthalten und wird erst durch Backen sicher.
Trocken und tierdicht lagern.
Backpulver oder Trockenhefe
Trocken lagern – feuchtes Backpulver wirkt nicht mehr.
Speisesalz
Eine Prise bis ein Teelöffel
Salz verbessert die Haltbarkeit, ersetzt aber kein Durcherhitzen.
Stabile Äste / Stangen
Etwa 1–1,5 m lang, daumendick, aus Hasel oder anderem sicher ungiftigem Holz
Kein frisches Holz von lebenden Bäumen schneiden, wo das verboten ist.
Messer (feststehend oder feststellbar)
Zum Schälen der Stockspitze
Vom Körper weg schneiden.
Regeln zum Mitführen von Messern unterscheiden sich je nach Region – örtliche Regeln prüfen.
Trockenes Brennholz
Nur dort sammeln, wo es erlaubt ist.
Löschwasser (Eimer, Kanister oder Topf)
Mehrere Liter vor dem Zünden bereitstellen.
Geeignet für
- Lagerfeuer mit Kindern und Gruppen
- Brot ohne Ofen, Topf oder Pfanne
- Längere Touren mit Mehl im Gepäck
Ungeeignet für
- Feuerverbot oder hohe Waldbrandgefahr
- Starkes, flackerndes Feuer ohne Glut
- Stöcke von unbekannten oder giftigen Gehölzen
- Sehr kleine Kinder ohne ständige Begleitung am Feuer
Voraussetzungen
- Erlaubte Feuerstelle mit guter Glut
- Sauberes Wasser für den Teig
- Stöcke von sicher bekanntem Holz – Grünholz nur mit Erlaubnis
- Bei Kindern: eine erwachsene Aufsicht nur für das Feuer
Sicherheit
- Kinder sitzen oder knien mit Abstand am Feuer, halten den Stock mit beiden Händen und laufen nie mit einem heißen oder brennenden Stock herum. Fängt der Teig Feuer, wird er nicht geschwenkt, sondern ausgeblasen oder kurz in den Sand gesteckt. Kinderjacken aus Kunstfaser schmelzen bei Funken.
- Rohen Teig nicht naschen: Mehl ist ein Rohprodukt und kann Krankheitserreger enthalten, die erst beim Backen abgetötet werden. Brot ist erst fertig, wenn es innen trocken ist. Vorsicht beim ersten Biss – das Innere ist sehr heiß.
- Bei Verbrennungen sofort kühlen: mit kühlem, fließendem Wasser. Bei großen Verbrennungen, im Gesicht oder bei Kindern Notruf 112 (in Österreich auch 144). Feuer nur, wo es erlaubt ist und keine Waldbrandgefahr besteht – vorhandene Feuerstellen nutzen, Löschwasser bereithalten und das Feuer am Ende vollständig löschen. Grünholz von lebenden Sträuchern nur mit Erlaubnis des Grundeigentümers schneiden.
So funktioniert es
Ein dünner Teigstrang hat viel Oberfläche und wenig Dicke, deshalb kann die Hitze der Glut ihn durchbacken, bevor die Außenseite verbrennt. Backpulver oder Hefe bilden Gasbläschen, die das Brot locker machen. Strahlungswärme aus der Glut backt gleichmäßig; Flammen dagegen verrußen und verbrennen die Oberfläche, während das Innere roh bleibt. Drehen sorgt dafür, dass jede Seite gleich viel Hitze bekommt.
Vorteile
- Braucht nur Mehl, Wasser, Salz und Triebmittel
- Kein Kochgeschirr nötig
- Macht Kindern Spaß und lehrt Geduld am Feuer
- Energiereich und sättigend
Nachteile
- Braucht gute Glut und Zeit
- Mehl muss mitgebracht werden – draußen gibt es keinen Ersatz
- Verbrennungsgefahr, besonders für Kinder
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Stockbrot ist in Mitteleuropa ein Klassiker bei Pfadfindern und Familien; in Kanada und Schottland heißt das einfache Brot aus Mehl, Fett, Backpulver und Wasser Bannock. Bushcraft-Lehrbücher beschreiben Bannock als vielseitiges Tourenbrot, das am Stock, in der Pfanne oder in der Asche gebacken wird.
Die US-Lebensmittelbehörde FDA weist darauf hin, dass Mehl ein Rohprodukt ist, das Krankheitserreger enthalten kann, und dass roher Teig deshalb nicht gegessen werden soll.
Varianten
- Bannock aus der Tüte
- Für Touren mischst du zu Hause pro Person etwa eine Tasse Mehl mit einem Teelöffel Backpulver und einer Prise Salz in einem Beutel. Draußen nur noch nach und nach Wasser in den Beutel geben und kneten, bis ein fester Teig entsteht. Bannock lässt sich am Stock, in der Pfanne oder als Aschekuchen backen.
- Süß oder würzig
- Etwas Zucker, Rosinen oder Kräuter im Teig machen Abwechslung. Zucker verbrennt schneller – dann noch mehr Abstand zur Glut halten.
Häufige Fehler
- Den Teig in die Flammen halten – außen schwarz, innen roh
- Zu dicke Teigschicht
- Stock aus unbekanntem oder giftigem Holz
- Ungeschälte, schmutzige Stockspitze
- Rohen Teig naschen
- Mit dem Stock herumlaufen oder fuchteln
- Sofort hineinbeißen
Grenzen und Risiken
- Mengen sind Richtwerte – Mehlsorten nehmen unterschiedlich viel Wasser auf
- Keine Anleitung für Brot aus Wildpflanzenmehl
- Gilt nur, wo Feuer erlaubt ist
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Trockenes Brennholz
- Zunder (Wasserdicht verpackt mitführen.), Zunderstoff (verkohlte Baumwolle) (Trocken in einer Dose lagern.), Feinste Stahlwolle (Getrennt von Batterien lagern – Brandgefahr.), Kienspan (harzreiches Holz) (Nur totes Holz sammeln, wo erlaubt.), Kocherbrennstoff (Kartusche, Benzin, Spiritus) (Brennstoffe getrennt von Lebensmitteln und in Originalbehältern bzw. dafür vorgesehenen Flaschen lagern.), Watte mit Vaseline (Nur reine Baumwolle verwenden.), Speiseöl oder Speisefett (Talg, Schmalz) (Brennendes Fett nie mit Wasser löschen – Deckel auflegen und ersticken.), Baumharz (Fichte, Kiefer) (Harz ist brennbar und klebt heiß auf der Haut – nur langsam auf kleiner Hitze schmelzen.), Birkenrinde (von totem, abgefallenem Holz) (Nie von lebenden Bäumen schälen.)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
Ray Mears – Hodder & Stoughton (2002): Bushcraft
Bannock und einfaches Brot am Lagerfeuer
Mors L. Kochanski – Lone Pine Publishing: Bushcraft: Outdoor Skills and Wilderness Survival
Einfaches Tourenbrot aus Mehl und Backpulver
U.S. Food and Drug Administration (FDA): Handling Flour Safely: What You Need to Know
Mehl ist ein Rohprodukt; rohen Teig nicht essen, nur durchgebacken verzehren
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (2017): Risiko Pflanze – Einschätzung und Hinweise
Eibe, Goldregen, Robinie, Thuja, Kirschlorbeer als giftige Gehölze
European Resuscitation Council – Resuscitation (journal) (2021): European Resuscitation Council Guidelines 2021: First Aid
Verbrennungen sofort mit kühlem, fließendem Wasser kühlen; bei schweren Verbrennungen Notruf
Leave No Trace Center for Outdoor Ethics: The Seven Principles of Leave No Trace (Principle 5: Minimize Campfire Impacts)
Feuer klein halten, vorhandene Feuerstellen nutzen, vollständig löschen