Winter-Notfallset fürs Auto: packen, prüfen, im Schnee richtig handeln
Wer im Winter oder in abgelegenen Gegenden fährt, kann Stunden im Stau, nach einer Panne oder in einer Schneewehe festsitzen. Ein Set aus Pflichtausstattung, Decken, Wasser, Essen, Schaufel, Licht, Powerbank, Abschleppseil und Starthilfekabel macht das sicherer. Es wird im Herbst und Frühling geprüft. Und wer eingeschneit ist, hält das Auspuffrohr frei – sonst droht eine Kohlenmonoxidvergiftung.
- 1 Stunde zum Packen, 20 Minuten pro Saisoncheck

Einfach erklärt
Im Winter kann es passieren, dass ein Auto im Schnee stecken bleibt oder auf der Autobahn stundenlang Stau ist. Dann wird es im Auto schnell kalt, und man bekommt Hunger und Durst. Darum packen kluge Fahrer eine Notfallkiste in den Kofferraum: Decken, Wasser, etwas zu essen, eine Schaufel, eine Taschenlampe und ein Ladegerät fürs Handy.
Die Warnweste gehört nicht in den Kofferraum, sondern nach vorne, damit man sie anziehen kann, bevor man aussteigt. Zweimal im Jahr – im Herbst und im Frühling – schaut man nach, ob alles noch da ist und funktioniert.
Und eine Regel ist ganz wichtig: Wenn das Auto eingeschneit ist, muss das Auspuffrohr frei sein. Sonst kann giftiges Gas ins Auto kommen, das man weder sieht noch riecht. Deshalb schaufelt man es frei und lässt den Motor nur ab und zu kurz laufen.
Wie es funktioniert
Ein Auto ist ein guter Wetterschutz, aber keine Heizung, auf die man sich verlassen kann. Steht der Motor, kühlt der Innenraum im Winter schnell aus. Läuft er, verbraucht er Treibstoff und erzeugt Abgase. Das Notfallset sorgt dafür, dass die Wärme von den Menschen selbst kommt – durch Kleidung, Decken, warme Getränke und Essen – und der Motor nur ab und zu gebraucht wird.
Kohlenmonoxid entsteht bei jeder Verbrennung im Motor. Normalerweise wird es mit den Abgasen nach hinten weggeblasen. Ist das Auspuffrohr aber von Schnee bedeckt, staut sich das Abgas unter und um das Auto und kann durch Ritzen in den Innenraum dringen. Weil man das Gas weder sieht noch riecht, merkt man nichts, bis man müde, schwindlig oder bewusstlos wird.
Der zweite Teil des Sets hilft, wieder freizukommen oder Hilfe zu holen: Schaufel und Eiskratzer, Starthilfekabel und Abschleppseil, Licht, Powerbank und Ladekabel. Die Pflichtausstattung – Warndreieck, Verbandkasten, Warnweste – schützt dich, wenn du an der Straße stehst.
Worauf es ankommt
Packe für jede Person im Auto eine Decke oder einen Schlafsack und lege Mütze, Handschuhe und warme Schuhe dazu – vor allem, wenn du in leichten Schuhen fährst. Wasser füllst du in Flaschen, die nicht ganz voll sind, damit sie beim Gefrieren nicht platzen. Auf längeren Fahrten ist eine Thermosflasche mit einem warmen Getränk Gold wert. Als Essen eignet sich alles, was nicht gekocht werden muss und lange hält: Nüsse, Riegel, Kekse.
Die Warnweste gehört in die Fahrertür oder unter den Sitz, damit du sie anziehen kannst, bevor du aussteigst. Am besten gibt es eine Weste für jeden Sitzplatz. Starthilfekabel, Abschleppseil und Schneeketten nützen nur, wenn du weißt, wie man sie benutzt – lies das Fahrzeughandbuch und übe das Aufziehen der Ketten einmal bei gutem Wetter.
Zweimal im Jahr prüfst du das Set, am besten im Herbst vor dem ersten Frost und im Frühling: Wasser und Essen tauschen, Lampe und Powerbank testen und laden, Ablaufdatum des Verbandkastens kontrollieren. Im Winter fährst du den Tank möglichst nicht unter halb voll – so hast du Reserve, falls du lange stehst.
Sicherheit: darauf musst du achten
Wenn du im Schnee feststeckst: Auspuffrohr freischaufeln und frei halten, den Motor nur etwa zehn Minuten pro Stunde zum Heizen laufen lassen und dabei ein Fenster auf der windabgewandten Seite einen Spalt öffnen. So empfehlen es auch Katastrophenschutzbehörden. Niemals einen Motor in einer geschlossenen Garage laufen lassen. Wer im Auto Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit bekommt, sorgt sofort für frische Luft und ruft 112.
An der Straße ist der fließende Verkehr die größte Gefahr. Warnweste anziehen, bevor du aussteigst, Warnblinker einschalten, das Warndreieck in ausreichendem Abstand aufstellen und dich hinter der Leitplanke aufhalten, wo es eine gibt. Kinder bleiben dabei an der Hand oder angeschnallt im Auto, wenn es sicher steht.
Bei Schneesturm bleibst du im Auto, wenn es sicher steht. Das Auto schützt vor Wind und Kälte und ist für Rettungskräfte viel leichter zu finden als ein Mensch zu Fuß. Losgehen ist nur sinnvoll, wenn Hilfe in Sichtweite ist. Ruf 112 an und spar den Handyakku mit der Powerbank.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Ein Winterset lohnt sich für alle, die im Winter fahren – besonders über Pässe, auf Landstraßen, in abgelegenen Gegenden oder mit Kindern und älteren Menschen an Bord. Für kurze Stadtfahrten reicht ein kleines Set aus Pflichtausstattung, Decke, Wasser, Riegel, Eiskratzer und Powerbank. Je weiter du dich von Siedlungen entfernst, desto vollständiger sollte es sein.
Das Set ist kein Grund, bei einer Unwetterwarnung trotzdem loszufahren. Die sicherste Fahrt bei Schneesturm ist die, die gar nicht erst stattfindet. Auch Winterreifen und – wo vorgeschrieben – Schneeketten kann kein Notfallset ersetzen.
Gut zu wissen
In Deutschland und Österreich sind Warndreieck, Verbandkasten und Warnweste vorgeschrieben. Österreich kennt außerdem eine situative Winterausrüstungspflicht, und auf manchen Strecken sind Schneeketten vorgeschrieben – Verkehrszeichen zeigen das an. Regeln können sich ändern; vor Fahrten ins Ausland lohnt ein Blick auf die aktuellen Vorgaben des Ziellandes.
Ein Elektroauto hat keinen Auspuff und damit keine Kohlenmonoxidgefahr aus dem eigenen Fahrzeug. Dafür kostet Heizen Reichweite. Vor Winterfahrten voll laden, warme Kleidung mitnehmen und daran denken, dass andere Autos mit laufendem Motor im Stau trotzdem Abgase erzeugen.
Schritt für Schritt
Pflichtausstattung griffbereit
Warndreieck, Verbandkasten und Warnweste sind in Deutschland und Österreich vorgeschrieben. Die Warnweste gehört in die Fahrertür oder unter den Sitz – erreichbar, ohne auszusteigen. Am besten eine Weste für jeden Sitzplatz.
- 1
Pflichtausstattung griffbereit
Warndreieck, Verbandkasten und Warnweste sind in Deutschland und Österreich vorgeschrieben. Die Warnweste gehört in die Fahrertür oder unter den Sitz – erreichbar, ohne auszusteigen. Am besten eine Weste für jeden Sitzplatz.
- 2
Wärme für alle
Für jede Person eine Decke oder einen Schlafsack, dazu Mütze, Handschuhe und warme Schuhe. Wer in Halbschuhen fährt, legt Winterstiefel in den Kofferraum.
- 3
Wasser und Essen
Wasser in Flaschen, die nicht ganz voll sind, damit sie beim Gefrieren nicht platzen. Auf längeren Fahrten eine Thermosflasche mit warmem Getränk. Dazu Essen, das nicht gekocht werden muss: Nüsse, Riegel, Kekse.
- 4
Schneewerkzeug
Eine kleine Schneeschaufel, Eiskratzer und Schneebesen, Handschuhe. Für glatte Stellen etwas Streugut oder Anfahrhilfen, im Gebirge Schneeketten, wo vorgeschrieben – und vorher einmal üben, sie aufzuziehen.
- 5
Licht und Strom
Eine Stirnlampe mit Ersatzbatterien, eine geladene Powerbank und ein Ladekabel fürs Auto. So bleibt das Handy für den Notruf einsatzbereit, auch wenn der Motor aus ist.
- 6
Abschleppen und Starthilfe
Ein Abschleppseil und Starthilfekabel. Kälte schwächt Autobatterien. Wie man anschließt und wo die Abschleppöse sitzt, steht im Fahrzeughandbuch – lies es, bevor du es brauchst.
- 7
Im Herbst und Frühling prüfen
Zweimal im Jahr: Wasser und Essen tauschen, Lampe und Powerbank testen und laden, Ablaufdatum des Verbandkastens prüfen. Im Winter den Tank möglichst nicht unter halb voll fahren.
- 8
Eingeschneit: Auspuff freihalten
Im Auto bleiben, Warnblinker an, 112 rufen. Das Auspuffrohr freischaufeln und frei halten. Den Motor nur etwa zehn Minuten pro Stunde zum Heizen laufen lassen, dabei ein Fenster auf der windabgewandten Seite einen Spalt öffnen. Decken umlegen, eng zusammenrücken.
Schnee am Auspuff = Kohlenmonoxid im Auto.
Häufige Fehler
- Warnweste im Kofferraum statt griffbereit
- Gefrorene, geplatzte Wasserflaschen
- Motor stundenlang laufen lassen, während der Auspuff zuschneit
- Bei Schneesturm zu Fuß losgehen
- Set packen und nie wieder prüfen
Kurzüberblick
Material
Warndreieck
Ob Warndreiecke vorgeschrieben oder auf bestimmten Straßen (z. B. Autobahnen) überhaupt aufgestellt werden sollen, unterscheidet sich je nach Land – örtliche Regeln prüfen.
Warnweste
Griffbereit im Innenraum aufbewahren, nicht im Kofferraum.
Erste-Hilfe-Set (Haushalt)
Kfz-Verbandkasten
Ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs; Inhalt regelmäßig auf Vollständigkeit und Ablaufdaten prüfen.
Wolldecke / Bettdecke
Eine pro Person oder ein Schlafsack
Von Kerzen, Öfen und Heizgeräten fernhalten.
Doppelwandige Isolierflasche
Niemals direkt erhitzen.
Haltbare Lebensmittel
Möglichst ohne Kochen essbare Lebensmittel wählen; Allergien und Ernährungsbedürfnisse beachten; Dosenöffner nicht vergessen.
Schneeschaufel
Beim Graben in Schneeunterkünften immer mit nach innen nehmen.
Eiskratzer und Schneebesen
Stirnlampe / Taschenlampe
Powerbank
Beschädigte oder aufgeblähte Akkus nicht mehr verwenden; nicht abgedeckt laden.
Abschleppseil oder Abschleppstange
Nur an den vom Hersteller vorgesehenen Abschleppösen befestigen; unter Last niemals daneben stehen.
Starthilfekabel
Reihenfolge der Anleitung im Fahrzeughandbuch einhalten; Batterien können Knallgas abgeben.
Handschuhe und Fäustlinge
Geeignet für
- Fahrten im Winter, über Pässe und in abgelegene Gegenden
- Lange Strecken mit Kindern oder älteren Menschen
- Pendeln auf Landstraßen
Ungeeignet für
- Als Ersatz für Winterreifen, Schneeketten oder das Abwarten einer Unwetterwarnung
- Als Grund, bei Unwetterwarnung trotzdem zu fahren
Voraussetzungen
- Ein wintertaugliches Fahrzeug (Winterreifen, Frostschutz)
- Wissen, wo die Abschleppöse sitzt und wie Starthilfe geht (Handbuch)
Sicherheit
- Bei Schneesturm im Auto bleiben, wenn es sicher steht – das Auto ist Wetterschutz und wird leichter gefunden. Nicht zu Fuß in die Kälte losgehen, wenn Hilfe nicht in Sichtweite ist. Notruf 112.
So funktioniert es
Ein stehendes Auto kühlt im Winter schnell aus, und der Motor ist keine sichere Dauerheizung. Darum muss Wärme von den Menschen selbst kommen: Kleidung, Decken, warmes Getränk, Essen. Werkzeug hilft, wieder freizukommen; Licht, Powerbank und Warnmittel sorgen dafür, dass du gesehen wirst und Hilfe rufen kannst. Ein Saisoncheck stellt sicher, dass alles funktioniert, wenn es darauf ankommt.
Vorteile
- Macht lange Wartezeiten sicher und erträglich
- Hilft auch anderen Verkehrsteilnehmern
- Einmal packen, zweimal im Jahr prüfen
Nachteile
- Nimmt Platz im Kofferraum
- Inhalt muss regelmäßig getauscht werden
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Behörden wie FEMA und Ready.gov in den USA empfehlen für den Winter ein Notfallset im Auto mit Decken, Wasser, Essen, Schaufel, Licht und Ladegerät. Sie raten ausdrücklich, bei einem Festsitzen im Schnee das Auspuffrohr freizuhalten, den Motor nur zeitweise laufen zu lassen und ein Fenster einen Spalt zu öffnen. Das deutsche BBK gibt ähnliche Hinweise zur Vorsorge.
In Deutschland und Österreich gehören Warndreieck, Verbandkasten und Warnweste zur Pflichtausstattung. In Österreich gilt außerdem eine situative Winterausrüstungspflicht; auf manchen Strecken sind Schneeketten vorgeschrieben – Beschilderung beachten.
Varianten
- Kleines Stadt-Set
- Für kurze Wege in der Stadt reichen Pflichtausstattung, eine Decke, Wasser, Riegel, Eiskratzer und eine Powerbank. Das Set wächst mit der Entfernung von Siedlungen.
- Elektroauto
- Ein Elektroauto hat keinen Auspuff und damit keine Kohlenmonoxidgefahr aus dem eigenen Fahrzeug, aber Heizen kostet Reichweite. Vor Winterfahrten voll laden und warme Kleidung mitnehmen.
Häufige Fehler
- Warnweste im Kofferraum statt griffbereit
- Gefrorene, geplatzte Wasserflaschen
- Motor stundenlang laufen lassen, während der Auspuff zuschneit
- Bei Schneesturm zu Fuß losgehen
- Set packen und nie wieder prüfen
Grenzen und Risiken
- Keine Anleitung zum Fahren auf Schnee und Eis
- Keine Reparaturanleitung für das Fahrzeug
- Rechtliche Vorgaben können sich ändern – aktuelle Regeln prüfen
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Warndreieck
- Rettungsdecke (Reißt an Löchern leicht weiter; als Unterkunft nur kurzfristig.), Signalspiegel (Nicht in die Augen von Personen in der Nähe oder von Fahrzeugführenden blenden.), Warnweste (Griffbereit im Innenraum aufbewahren, nicht im Kofferraum.), Aluminiumfolie (kräftig) (Scharfe Kanten möglich; leitet Wärme und Strom.)
- Warnweste
- Rettungsdecke (Reißt an Löchern leicht weiter; als Unterkunft nur kurzfristig.), Signalspiegel (Nicht in die Augen von Personen in der Nähe oder von Fahrzeugführenden blenden.), Warndreieck (Ob Warndreiecke vorgeschrieben oder auf bestimmten Straßen (z. B. Autobahnen) überhaupt aufgestellt werden sollen, unterscheidet sich je nach Land – örtliche Regeln prüfen.), Aluminiumfolie (kräftig) (Scharfe Kanten möglich; leitet Wärme und Strom.)
- Wolldecke / Bettdecke
- Isomatte, Trockenes Laub, Gras oder Fichtenzweige (Nur sammeln, wo erlaubt; keine geschützten Pflanzen. Auf Zecken und Insekten achten.), Rucksack, Trockene Wechselkleidung (Wasserdicht verpackt mitführen – nasse Kleidung isoliert kaum.), Kühlbox (isoliert) (Hält Kälte nur eine begrenzte Zeit; ohne Kühlakku oder Eis ist sie kein Kühlschrank.), Schlafsack (Nicht dauerhaft komprimiert lagern; feucht nicht einpacken.), Zeitungspapier und Karton (Brennbar – von Kerzen, Öfen, Heizgeräten und Glut fernhalten.), Isolierte Kochkiste (Kochkiste, Thermokocher) (Kein offenes Feuer und keine Glut hineinlegen – nur den heißen, geschlossenen Topf.), Langhalmiges Deckmaterial (Schilf, Gras, Binsen) (Sehr leicht entzündlich – kein offenes Feuer und keine Funken in der Nähe.)
- Doppelwandige Isolierflasche
- Einwandige Edelstahlflasche (Nur einwandig ohne Lack/Kunststoff erhitzen; Deckel vor dem Erhitzen abnehmen.), PET-Flasche (klar, max. 2 Liter) (Nicht erhitzen oder ins Feuer stellen.), Lebensmittelechter Wasserkanister (Nur Behälter verwenden, die nie Chemikalien oder Kraftstoff enthalten haben.), Luftdichte, lebensmittelechte Vorratsdose (Nur sauber und vollständig trocken befüllen; keine Behälter verwenden, die vorher Chemikalien enthielten.), Faltkanister oder Wassersack (Vor spitzen Gegenständen schützen.), Lebensmittelechter Wasserbeutel (Nur für Trinkwasser verwenden, nie für Chemikalien oder Brennstoff.), Gärglas oder Gärtopf (Nur lebensmittelechte Gefäße aus Glas, glasiertem Steinzeug für Lebensmittel oder lebensmittelechtem Kunststoff verwenden – keine Metallgefäße für saure Lebensmittel.), Wiederverschließbare Lebensmittelbeutel (Nur Beutel verwenden, die für Lebensmittel bestimmt sind; nicht für kochendes Wasser nutzen, wenn der Hersteller es nicht ausdrücklich erlaubt.)
- Stirnlampe / Taschenlampe
- Mobiltelefon (Akku leert sich bei Kälte und bei Dauernutzung von Display und GPS schnell.), Batterie-Laterne / LED-Leuchte
- Abschleppseil oder Abschleppstange
- Seil (Unbekannte oder beschädigte Seile nie für lebenssichernde Zwecke verwenden.), Paracord (Kein Kletter- oder Sicherungsseil.), Dünner, weicher Draht (Messing- oder verzinkter Stahldraht) (Drahtenden sind spitz – beim Biegen Augen und Finger schützen)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
U.S. Federal Emergency Management Agency (FEMA): Are You Ready? An In-Depth Guide to Citizen Preparedness
Winter-Notfallset im Auto; bei Festsitzen Auspuff freihalten, Motor zeitweise laufen lassen, Fenster einen Spalt öffnen
Ready.gov – U.S. Federal Emergency Management Agency (FEMA): Winter Weather
Notfallset im Fahrzeug für den Winter
Centers for Disease Control and Prevention: Carbon Monoxide Poisoning – Prevention guidance
Kohlenmonoxid aus Fahrzeugabgasen: Motor nie in geschlossenen Räumen laufen lassen
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Deutschland: Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
Vorsorge für Notsituationen unterwegs