Unterkühlung erkennen und schonend aufwärmen
Unterkühlung entwickelt sich oft schleichend – bei Kälte, aber auch bei Nässe und Wind an kühlen Tagen. Frühe Zeichen sind Zittern, Ungeschicklichkeit und nachlassende Konzentration; Verwirrtheit, Schläfrigkeit oder aufhörendes Zittern bei weiter kalter Person sind Alarmzeichen. Vor weiterer Auskühlung schützen, isolieren, schonend behandeln und Notruf wählen (in der EU 112). Dieser Text ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs.
- Sofort beginnen; Aufwärmen dauert lange
Einfach erklärt
Dein Körper ist wie ein kleiner Ofen, der ständig Wärme macht. Gleichzeitig gibt er Wärme nach außen ab – an kalte Luft, an Wind, an nasse Kleidung und an kalten Boden. Wenn mehr Wärme verloren geht, als der Ofen nachliefern kann, kühlt der Körper innen aus. Das nennt man Unterkühlung. Sie kann übrigens auch an Tagen über null Grad passieren, wenn man nass ist, Wind weht und man erschöpft ist.
Am Anfang zittert man, wird ungeschickt und kann sich schlechter konzentrieren. Gefährlich wird es, wenn jemand verwirrt wirkt, undeutlich spricht, sehr schläfrig wird oder aufhört zu zittern, obwohl er noch kalt ist. Das Zittern hört dann nicht auf, weil es besser wird, sondern weil der Körper es nicht mehr schafft. Dann sofort die lokale Notrufnummer wählen (in der EU 112).
Die Hilfe ist wie bei einem Haus im Winter: erst Fenster und Türen schließen, dann heizen. Also zuerst raus aus Wind und Nässe, unten gegen den kalten Boden isolieren, trockene Sachen und eine Hülle drumherum – und erst dann vorsichtig Wärme am Bauch und an der Brust zuführen. Dieser Text ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs.
Wie es funktioniert
Der Körper verliert Wärme auf mehreren Wegen gleichzeitig. Wind trägt die warme Luftschicht direkt an der Haut immer wieder weg. Nasse Kleidung leitet Wärme viel schneller ab als trockene, und Wasser auf der Haut verdunstet und kühlt dabei. Wer auf kaltem Boden sitzt oder liegt, gibt über die Berührung ständig Wärme an ihn ab. Deshalb kann man auch bei Temperaturen über null gefährlich auskühlen.
Gegen die Kälte wehrt sich der Körper zuerst mit Zittern: Die Muskeln arbeiten schnell und erzeugen dabei Wärme. Außerdem zieht er die Blutgefäße in Haut, Händen und Füßen zusammen, um die Wärme im Rumpf zu halten, wo Herz, Lunge und Gehirn sitzen. Darum werden Hände und Füße zuerst kalt und blass. Mit der Zeit gehen dem Körper die Kräfte aus, und Gehirn und Muskeln arbeiten schlechter – man wird ungeschickt, langsam und schließlich verwirrt.
Die Erste Hilfe folgt einer klaren Logik: zuerst den weiteren Wärmeverlust stoppen, dann Wärme zuführen. Wärme, die man von außen hinzufügt, verpufft, solange Wind und Nässe sie gleich wieder wegtragen. Bei schwerer Unterkühlung ist der Kreislauf außerdem empfindlich. Deshalb soll die Person dann möglichst liegend und sehr behutsam bewegt werden und sich nicht anstrengen.
Zeichen erkennen
Frühe Zeichen sind Zittern, kalte und blasse Haut, Ungeschicklichkeit, Stolpern, Teilnahmslosigkeit und nachlassende Konzentration. Oft wird jemand auch gereizt oder still. Das Tückische: Die betroffene Person merkt es selbst oft nicht, weil die Kälte auch das Denken verlangsamt. Achtet in einer Gruppe deshalb gegenseitig aufeinander.
Alarmzeichen sind Verwirrtheit, undeutliche Sprache, starke Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit und ein Zittern, das aufhört, obwohl die Person noch kalt ist. Sie deuten auf eine schwere Unterkühlung hin. Dann wählst du sofort den Notruf (in der EU 112), lässt die Person nicht mehr laufen und behandelst sie sehr behutsam.
Reagiert die Person nicht, prüfst du die Atmung besonders sorgfältig – bei schwerer Unterkühlung kann sie sehr langsam und flach sein. Atmet sie nicht normal, handelst du wie bei einer bewusstlosen Person und folgst der Leitstelle. Dieser Eintrag nennt bewusst keine Temperaturgrenzwerte: Laien schätzen die Lage nach den Zeichen ein, nicht nach dem Thermometer.
Worauf es ankommt
Erster Schritt ist Schutz: in ein Gebäude, ein Fahrzeug oder an einen windgeschützten Ort. Bei Alarmzeichen trägt man die Person behutsam, statt sie laufen zu lassen. Dann kommt die Isolation nach unten – Isomatte, Rucksack, Kleidung oder Äste. Der Boden wird oft vergessen, dabei zieht er besonders viel Wärme ab.
Nasse Kleidung ersetzt du im Windschutz vorsichtig durch trockene, ohne die Person viel zu bewegen. Geht das nicht, bleibt die nasse Kleidung an, und du packst die Person außen besonders gut ein. Decken oder ein Schlafsack kommen um den ganzen Körper, auch Kopf und Hals werden bedeckt. Ganz außen hält eine Rettungsdecke oder Folie Wind und Feuchtigkeit ab – wie eine Schale um ein Ei.
Erst jetzt führst du Wärme zu, und zwar am Rumpf: in Tücher gewickelte Wärmflaschen oder Wärmepads an Brust, Achseln und Rücken. Dort sitzen die lebenswichtigen Organe, die die Wärme am dringendsten brauchen. Ist die Person ganz wach und kann sicher schlucken, darf sie warme, gesüßte Getränke trinken. Danach bleibst du bei ihr, beobachtest Bewusstsein und Atmung und meldest Veränderungen der Leitstelle.
Sicherheit: darauf musst du achten
Kein Alkohol „zum Aufwärmen“: Er erzeugt nur ein warmes Gefühl, weil sich die Blutgefäße in der Haut weiten – dadurch geht aber eher noch mehr Wärme verloren, und das Urteilsvermögen leidet. Auch Abreiben oder Massieren von Armen und Beinen ist tabu, ebenso heiße Bäder oder Duschen bei verwirrten oder schläfrigen Personen.
Wärmequellen gehören nie direkt auf die Haut. Kalte Haut spürt Hitze schlecht, und so kann es zu Verbrennungen kommen, ohne dass die Person es merkt. Wickle Wärmflaschen und Wärmepads deshalb immer in ein Tuch. Erfrierungen an Händen, Füßen oder im Gesicht behandelst du nicht selbst – dafür braucht es ärztliche Hilfe.
Schwere Unterkühlung gehört in die Klinik, sie lässt sich draußen oder zu Hause nicht sicher „auftauen“. Rufe deshalb bei Alarmzeichen, bei Verletzungen oder wenn die Person nicht selbst in die Wärme gelangen kann, früh den Notruf. Und denk an dich selbst: Wer anderen hilft, kühlt in Kälte und Wind ebenfalls aus.
Typische Situationen
Viele Fälle entstehen nicht im tiefen Winter, sondern bei Regen, Wind und Temperaturen über null – etwa auf einer Wanderung, die länger dauert als geplant, wenn Erschöpfung und zu wenig Essen dazukommen. Auch wer ins Wasser gefallen ist, kühlt schnell aus, denn Wasser entzieht dem Körper viel schneller Wärme als Luft.
Unterkühlung gibt es auch in Wohnungen. Ältere Menschen in ungeheizten Räumen, zum Beispiel bei einem Heizungs- oder Stromausfall, sind besonders gefährdet. Dann hilft es, einen Raum warm zu halten, mehrere Schichten zu tragen, warme Getränke anzubieten und regelmäßig nach gefährdeten Nachbarn zu sehen. Grills oder Gaskocher haben zum Heizen in Innenräumen nichts zu suchen – sie können giftiges Kohlenmonoxid freisetzen.
Vorbeugen ist am einfachsten: wetterfeste Kleidung in Schichten, Ersatzkleidung im Rucksack, eine Isomatte und eine Rettungsdecke, rechtzeitig umkehren und genug essen und trinken. Die Rettungsdecke wiegt kaum etwas und kann im Ernstfall sehr helfen. Die Handgriffe für den Notfall lernst du in einem Erste-Hilfe-Kurs.
Schritt für Schritt
- 1
Zeichen erkennen
Auf Zittern, kalte und blasse Haut, Ungeschicklichkeit, Stolpern, Teilnahmslosigkeit und nachlassende Konzentration achten. Verwirrtheit, undeutliche Sprache, Schläfrigkeit oder aufhörendes Zittern bei weiter kalter Person sind Alarmzeichen.
- 2
Hilfe rufen
Bei Alarmzeichen, Verletzung oder wenn die Person nicht selbst in die Wärme gelangen kann, sofort Notruf wählen (in der EU 112). Im Zweifel früh anrufen.
- 3
Vor Wind und Nässe schützen
In ein Gebäude, Fahrzeug oder an einen windgeschützten Ort bringen – bei schwerer Unterkühlung behutsam tragen statt laufen lassen.
- 4
Vom Boden isolieren
Isomatte, Rucksack, Kleidung oder Äste unter die Person legen. Der kalte Boden entzieht viel Wärme.
- 5
Nasse Kleidung ersetzen
Im Windschutz nasse Kleidung vorsichtig entfernen und durch trockene ersetzen, ohne die Person viel zu bewegen. Geht das nicht, die nasse Kleidung anlassen und außen gut einpacken.
- 6
Einpacken, Kopf bedecken
Mit Decken oder Schlafsack einhüllen, Kopf und Hals bedecken und außen eine Rettungsdecke oder Folie als Wind- und Dampfsperre anbringen.
- 7
Schonend Wärme zuführen
Wärmequellen wie in Tuch gewickelte Wärmflaschen oder Wärmepads an Brust, Achseln und Rücken legen, nie direkt auf die Haut. Ist die Person ganz wach und kann sicher schlucken, warme, gesüßte Getränke geben.
- 8
Beobachten und bleiben
Bei der Person bleiben, Bewusstsein und Atmung beobachten und Veränderungen der Leitstelle melden.
Häufige Fehler
- Frühe Zeichen wie Ungeschicklichkeit und Gereiztheit übersehen
- Die Person bei Alarmzeichen noch weiterlaufen lassen
- Arme und Beine abreiben oder massieren
- Alkohol „zum Aufwärmen“ geben
- Heiße Gegenstände direkt auf die Haut legen
- Isolation zum Boden vergessen
Kurzüberblick
Material
Rettungsdecke
Als Wind- und Dampfsperre über der Isolation
Reißt an Löchern leicht weiter; als Unterkunft nur kurzfristig.
Leitfähig – nicht in der Nähe von Stromleitungen verwenden.
Isomatte
Isolation gegen den Boden
Wolldecke / Bettdecke
Von Kerzen, Öfen und Heizgeräten fernhalten.
Trockene Wechselkleidung
Wasserdicht verpackt mitführen – nasse Kleidung isoliert kaum.
Doppelwandige Isolierflasche
Warmes, gesüßtes Getränk – nur für wache Personen
Niemals direkt erhitzen.
Geeignet für
- Personen, die nach Kälte, Nässe oder Wind frieren und zittern
- Wartezeit bis Hilfe eintrifft, draußen oder in einer kalten Wohnung
Ungeeignet für
- Erfrierungen an Händen, Füßen oder Gesicht behandeln – dafür ärztliche Hilfe
- Schwere Unterkühlung zu Hause selbst „auftauen“ – sie gehört in die Klinik
Voraussetzungen
- Schutz vor Wind und Nässe erreichbar
- Isolationsmaterial und trockene Kleidung, wenn möglich
Sicherheit
- Dieser Text ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs. Erste Hilfe lernt man durch praktisches Üben unter Anleitung. Im Notfall immer professionelle Hilfe rufen – über die lokale Notrufnummer (in der EU 112) – und den Anweisungen der Leitstelle folgen.
- Kein Alkohol, kein Abreiben oder Massieren der Arme und Beine, keine heißen Bäder oder Duschen bei verwirrten oder schläfrigen Personen. Wärmequellen nie direkt auf die Haut legen – Verbrennungsgefahr, die Haut spürt Hitze schlecht.
So funktioniert es
Der Körper verliert Wärme durch Wind, Nässe, kalten Boden und kalte Luft schneller, als er sie bilden kann. Erste Hilfe stoppt zuerst den weiteren Wärmeverlust: Schutz vor Wind und Nässe, Isolation unten, trockene Schichten und eine Hülle außen. Erst danach wird – schonend und am Rumpf – Wärme zugeführt. Bei schwerer Unterkühlung ist der Kreislauf empfindlich; grobes Bewegen und Anstrengung sollen vermieden werden.
Vorteile
- Mit einfachen Mitteln wirksam
- Verhindert eine weitere Verschlechterung bis Hilfe kommt
Nachteile
- Aufwärmen im Freien dauert lange
- Schwere Unterkühlung ist ohne Klinik nicht sicher zu behandeln
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Die Leitlinien der Wilderness Medical Society zur Unterkühlung beschreiben für die Erstversorgung außerhalb der Klinik vor allem das Verhindern weiteren Wärmeverlusts durch Schutz, Isolation und eine Hülle aus Wärme- und Dampfsperre sowie das Anlegen von Wärmequellen am Rumpf. Personen mit schwerer Unterkühlung sollen behutsam und waagerecht bewegt werden.
Unterkühlung tritt nicht nur bei Frost auf. Viele Fälle entstehen bei Temperaturen über null, wenn Regen, Wind, Erschöpfung und zu wenig Essen zusammenkommen – etwa beim Wandern oder nach einem Sturz ins Wasser.
Varianten
- Kalte Wohnung
- Auch ältere Menschen in ungeheizten Wohnungen, etwa bei Heizungs- oder Stromausfall, können unterkühlen. Einen Raum warm halten, mehrere Schichten tragen, warme Getränke anbieten und regelmäßig nach gefährdeten Nachbarn sehen. Keine Grills oder Gaskocher zum Heizen in Innenräumen.
Häufige Fehler
- Frühe Zeichen wie Ungeschicklichkeit und Gereiztheit übersehen
- Die Person bei Alarmzeichen noch weiterlaufen lassen
- Arme und Beine abreiben oder massieren
- Alkohol „zum Aufwärmen“ geben
- Heiße Gegenstände direkt auf die Haut legen
- Isolation zum Boden vergessen
Grenzen und Risiken
- Ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs
- Keine Behandlung von Erfrierungen
- Schwere Unterkühlung gehört in die Klinik
- Keine Temperaturgrenzwerte – Einschätzung erfolgt nach Zeichen
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Isomatte
- Trockenes Laub, Gras oder Fichtenzweige (Nur sammeln, wo erlaubt; keine geschützten Pflanzen. Auf Zecken und Insekten achten.), Rucksack, Trockene Wechselkleidung (Wasserdicht verpackt mitführen – nasse Kleidung isoliert kaum.), Wolldecke / Bettdecke (Von Kerzen, Öfen und Heizgeräten fernhalten.), Kühlbox (isoliert) (Hält Kälte nur eine begrenzte Zeit; ohne Kühlakku oder Eis ist sie kein Kühlschrank.), Schlafsack (Nicht dauerhaft komprimiert lagern; feucht nicht einpacken.), Zeitungspapier und Karton (Brennbar – von Kerzen, Öfen, Heizgeräten und Glut fernhalten.), Isolierte Kochkiste (Kochkiste, Thermokocher) (Kein offenes Feuer und keine Glut hineinlegen – nur den heißen, geschlossenen Topf.)
- Wolldecke / Bettdecke
- Isomatte, Trockenes Laub, Gras oder Fichtenzweige (Nur sammeln, wo erlaubt; keine geschützten Pflanzen. Auf Zecken und Insekten achten.), Rucksack, Trockene Wechselkleidung (Wasserdicht verpackt mitführen – nasse Kleidung isoliert kaum.), Kühlbox (isoliert) (Hält Kälte nur eine begrenzte Zeit; ohne Kühlakku oder Eis ist sie kein Kühlschrank.), Schlafsack (Nicht dauerhaft komprimiert lagern; feucht nicht einpacken.), Zeitungspapier und Karton (Brennbar – von Kerzen, Öfen, Heizgeräten und Glut fernhalten.), Isolierte Kochkiste (Kochkiste, Thermokocher) (Kein offenes Feuer und keine Glut hineinlegen – nur den heißen, geschlossenen Topf.)
- Trockene Wechselkleidung
- Isomatte, Trockenes Laub, Gras oder Fichtenzweige (Nur sammeln, wo erlaubt; keine geschützten Pflanzen. Auf Zecken und Insekten achten.), Rucksack, Wolldecke / Bettdecke (Von Kerzen, Öfen und Heizgeräten fernhalten.), Kühlbox (isoliert) (Hält Kälte nur eine begrenzte Zeit; ohne Kühlakku oder Eis ist sie kein Kühlschrank.), Schlafsack (Nicht dauerhaft komprimiert lagern; feucht nicht einpacken.), Zeitungspapier und Karton (Brennbar – von Kerzen, Öfen, Heizgeräten und Glut fernhalten.), Isolierte Kochkiste (Kochkiste, Thermokocher) (Kein offenes Feuer und keine Glut hineinlegen – nur den heißen, geschlossenen Topf.)
- Doppelwandige Isolierflasche
- Einwandige Edelstahlflasche (Nur einwandig ohne Lack/Kunststoff erhitzen; Deckel vor dem Erhitzen abnehmen.), PET-Flasche (klar, max. 2 Liter) (Nicht erhitzen oder ins Feuer stellen.), Lebensmittelechter Wasserkanister (Nur Behälter verwenden, die nie Chemikalien oder Kraftstoff enthalten haben.), Luftdichte, lebensmittelechte Vorratsdose (Nur sauber und vollständig trocken befüllen; keine Behälter verwenden, die vorher Chemikalien enthielten.), Faltkanister oder Wassersack (Vor spitzen Gegenständen schützen.), Lebensmittelechter Wasserbeutel (Nur für Trinkwasser verwenden, nie für Chemikalien oder Brennstoff.), Gärglas oder Gärtopf (Nur lebensmittelechte Gefäße aus Glas, glasiertem Steinzeug für Lebensmittel oder lebensmittelechtem Kunststoff verwenden – keine Metallgefäße für saure Lebensmittel.), Wiederverschließbare Lebensmittelbeutel (Nur Beutel verwenden, die für Lebensmittel bestimmt sind; nicht für kochendes Wasser nutzen, wenn der Hersteller es nicht ausdrücklich erlaubt.)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
Wilderness & Environmental Medicine (Wilderness Medical Society) (2019): Wilderness Medical Society Clinical Practice Guidelines for the Out-of-Hospital Evaluation and Treatment of Accidental Hypothermia: 2019 Update
Erkennen, Schutz vor weiterem Wärmeverlust, Einpacken, Wärme am Rumpf, behutsames Bewegen
International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC) – Global First Aid Reference Centre (2020): International First Aid, Resuscitation, and Education Guidelines 2020
Erste Hilfe bei Unterkühlung für Laien