Die einfache Drahtschlinge für Kleinwild
Die einfache Schlinge ist eine Drahtschlaufe mit Laufauge, die quer über einem Kleinwild-Wechsel hängt und an einem festen Anker sitzt. Läuft ein Hase oder Kaninchen hindurch, zieht sie sich zu. Sie ist leicht zu bauen, aber problematisch: Sie tötet oft nicht sofort und fängt auch andere Tiere. Darum ist sie in Deutschland selbst für Jäger verboten – hier steht sie nur als Wissen für echte Lebensgefahr.
- 10–20 Minuten pro Schlinge, tägliche Kontrolle

Einfach erklärt
Eine Schlinge ist eine kleine Drahtschlaufe, die über einem Pfad hängt, den ein Kaninchen jeden Tag benutzt. Läuft das Kaninchen hindurch, zieht sich die Schlaufe zu und hält es fest. Das klingt einfach – und genau deshalb ist es auch gefährlich.
Eine Schlinge weiß nämlich nicht, wer hineinläuft. Sie fängt auch Katzen, Hunde oder seltene, geschützte Tiere. Und oft ist das Tier nicht sofort tot, sondern hängt lange fest und hat Angst und Schmerzen. Darum ist die Schlinge in Deutschland sogar für Jäger verboten, und auch in Österreich darf man sie nicht einfach stellen.
Hier steht, wie sie funktioniert – aber nur für den Fall, dass jemand in echter Lebensgefahr ist und niemand kommt. Dann gilt: kleine Schlaufe, fester Anker, nur auf einem Kaninchenpfad weit weg von Menschen, jede Schlinge markieren, jeden Tag nachschauen und am Ende alles mitnehmen.
Wie es funktioniert
Das Herz der Schlinge ist das Laufauge: ein winziger Drahtring am einen Ende. Das andere Drahtende wird hindurchgeführt, so entsteht eine Schlaufe, die enger wird, wenn man am Draht zieht. Läuft ein Tier mit dem Kopf hinein und weiter nach vorn, zieht es selbst die Schlaufe zu.
Weicher Draht hat einen großen Vorteil gegenüber Schnur: Beim Zuziehen knickt er und bleibt geschlossen. Eine Schnur kann sich wieder lockern, sodass das Tier verletzt entkommt. Deshalb empfehlen Überlebenshandbücher wie FM 3-05.70 Draht, wenn er verfügbar ist.
Damit die Schlinge wirkt, muss sie fest verankert sein, quer zum Wechsel hängen und genau dort sitzen, wo der Kopf des Tiers beim Laufen ist. Für Hase und Kaninchen gilt die Faustregel: Schlaufe etwa so groß wie eine Faust, Unterkante etwa eine Handbreit über dem Boden. Größere Schlaufen gefährden größere Tiere und Haustiere.
Worauf es ankommt
Der Ort entscheidet fast alles. Eine Schlinge gehört auf einen frisch benutzten Kleinwild-Wechsel, am besten an eine schmale Stelle zwischen Büschen oder unter einem Ast. Bei Kaninchen und Hasen erkennt man oft Sprungflecken – kleine plattgedrückte Stellen, wo das Tier aufsetzt. Die Schlinge kommt zwischen zwei Sprungflecken, denn dort ist der Kopf vorn und oben.
Der Anker muss bombenfest sein. Ein tief und schräg eingeschlagener Pflock, eine starke Wurzel oder ein Stämmchen halten. Reißt sich ein Tier mit dem Draht los, leidet es lange und stirbt womöglich elend. Zieh vor dem Stellen kräftig an der Verankerung.
Ordnung ist Tierschutz: Jede Schlinge bekommt eine Nummer, ein Band in Augenhöhe in der Nähe und einen Eintrag in die Liste. Kontrolliert wird mindestens täglich, besser morgens und abends. Wer das nicht schafft, stellt keine Schlingen.
Sicherheit: darauf musst du achten
Die Schlinge ist die umstrittenste Fangmethode überhaupt. Sie tötet oft nicht, sondern hält fest, und sie fängt wahllos. Darum ist sie in Deutschland nach § 19 Bundesjagdgesetz selbst für Jäger verboten; wer ohne Jagdrecht Schlingen stellt, begeht außerdem Wilderei, und Schlingen gelten dabei sogar als besonders schwerer Fall. In Österreich sind Schlingen nach den Landesjagdgesetzen ebenfalls streng verboten.
Nie an Wegen, Lagern, Häusern oder Weiden und nie in Größen für Rehe, Füchse oder Hunde. Eine große Schlinge auf einem Wildwechsel kann auch einen Hund schwer verletzen. Beim Biegen des Drahts Augen schützen – gespannter Draht schnellt zurück.
Findest du bei der Kontrolle ein lebendes Tier, gehst du nach dem Eintrag zum Kontrollieren und Töten vor: Fehlfänge vorsichtig befreien, Kleinwild schnell und sicher töten. Bissgefahr ist groß; Handschuhe und eine Jacke helfen.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Eine Schlinge kommt nur in einer echten, langen Notlage infrage, wenn es deutliche Kaninchen- oder Hasenwechsel gibt und du jeden Tag kontrollieren kannst. Ihr Vorteil ist, dass sie fast nichts wiegt, schnell gebaut ist und ohne Köder arbeitet.
Wenn eine Totfalle möglich ist, ist sie aus Tierschutzsicht oft die bessere Wahl, weil sie bei richtigem Gewicht sofort tötet. Wenn du nicht täglich kontrollieren kannst, Menschen oder Haustiere in der Nähe sind oder keine Notlage besteht, stellst du keine Schlinge.
Gut zu wissen
Messingdraht ist weich und lässt sich gut biegen, verzinkter Stahldraht ist fester. In vielen Notfallsets steckt ein Stück Draht, weil er sich auch für Reparaturen, zum Aufhängen eines Topfes oder zum Binden eignet – das ist oft der häufigere Nutzen.
Die Maße in diesem Eintrag sind Faustregeln aus Überlebenshandbüchern, keine geprüften Werte. Jeder Wechsel ist anders, und es ist besser, eine Schlinge zu klein als zu groß zu stellen.
Wer im Alltag eine Schlinge findet, fasst sie nicht an, merkt sich die Stelle und meldet sie der Polizei. Illegale Schlingen sind ein echtes Problem für Wildtiere und Haustiere.
Schritt für Schritt
Notlage und Ort prüfen
Schlingen nur in echter Lebensgefahr und nur nach den Grundregeln: weit weg von Wegen, Lagern, Weiden und Häusern, nur auf einem Kleinwild-Wechsel. Lege fest, wie viele Schlingen du täglich kontrollieren kannst, und trage jede in deine Liste ein.
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Notlage und Ort prüfen
Schlingen nur in echter Lebensgefahr und nur nach den Grundregeln: weit weg von Wegen, Lagern, Weiden und Häusern, nur auf einem Kleinwild-Wechsel. Lege fest, wie viele Schlingen du täglich kontrollieren kannst, und trage jede in deine Liste ein.
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Das Laufauge biegen
Biege etwa zwei Fingerbreit vom Ende des Drahts eine kleine Öse: Draht um einen dünnen Stift oder Nagel legen, das Ende zwei- bis dreimal fest um den Draht selbst wickeln und den Stift herausziehen. Das Ende glatt umbiegen, damit nichts absteht.
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Die Schlaufe formen und testen
Führe das lange Drahtende durch die Öse – so entsteht eine Laufschlinge. Ziehe sie einige Male auf und zu: Der Draht muss leicht und ohne Haken gleiten. Knicke im Draht vorher glatt streichen, sonst bleibt die Schlaufe hängen.
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Die richtige Stelle am Wechsel suchen
Wähle eine Stelle, an der der Wechsel schmal ist, etwa zwischen zwei Büschen oder unter einem Ast. Bei Kaninchen und Hasen sieht man oft Sprungflecken – kleine plattgedrückte Stellen, auf denen das Tier landet. Die Schlinge kommt zwischen zwei Sprungflecken, nicht darauf.
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Den Anker fest machen
Binde das freie Drahtende fest an einen kräftigen Pflock, den du tief und schräg in den Boden schlägst, oder an eine starke Wurzel oder ein Stämmchen neben dem Wechsel. Ziehe kräftig daran: Ein Anker, der nachgibt, lässt das Tier mit dem Draht davonlaufen – das verlängert sein Leiden.
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Die Schlinge aufstellen
Die Schlaufe hängt senkrecht und quer zum Wechsel. Als Faustregel aus Überlebenshandbüchern für Hase und Kaninchen: Schlaufe etwa so groß wie eine Faust, Unterkante etwa eine Handbreit über dem Boden. Halte sie mit einem gespaltenen Stöckchen in Position, das du neben dem Wechsel in den Boden steckst.
Nie größere Schlaufen stellen – sie fangen Rehe, Hunde und Füchse und verursachen schweres Leiden.
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Leitzweige setzen
Stecke links und rechts dünne Zweige oder lege trockenes Material so, dass der natürliche Pfad durch die Schlaufe führt. Nicht den ganzen Wechsel zubauen – das Tier soll nichts Fremdes bemerken. Danach den Platz so verlassen, wie du ihn gefunden hast.
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Markieren, kontrollieren, abbauen
Ein Band in Augenhöhe wenige Schritte neben der Schlinge anbringen, Nummer und Ort in die Liste schreiben. Mindestens täglich kontrollieren, verbogene oder ausgelöste Schlingen erneuern oder abbauen. Beim Aufbruch jede Schlinge abbauen und den Draht mitnehmen.
Häufige Fehler
- Schlinge zu groß oder zu tief – Fehlfänge und Pfotenfänge
- Schlinge neben statt auf dem Wechsel
- Anker gibt nach
- Schnur statt Draht – das Tier befreit sich verletzt
- Zu viele Schlingen, seltene Kontrolle
- Schlingen beim Aufbruch vergessen
Kurzüberblick
Material
Dünner, weicher Draht (Messing- oder verzinkter Stahldraht)
Etwa armlang; dünner, weicher Draht ist am besten
Drahtenden sind spitz – beim Biegen Augen und Finger schützen
Jedes Stück, das als Schlinge gestellt wurde, wieder einsammeln und mitnehmen
Schlingen stellen ist in Deutschland und Österreich ohne Jagdrecht verboten – nur bei echter Lebensgefahr
Dünne Schnur
Nur als Notbehelf – Schnur lockert sich
Geringe Bruchlast – nur für leichte Lasten.
Stabile Äste / Stangen
Ankerpflock, Stellstab und Leitzweige
Kein frisches Holz von lebenden Bäumen schneiden, wo das verboten ist.
Messer (feststehend oder feststellbar)
Vom Körper weg schneiden.
Regeln zum Mitführen von Messern unterscheiden sich je nach Region – örtliche Regeln prüfen.
Auffälliges Markierband
Nach dem Abbau jedes Stück wieder entfernen
Geeignet für
- Hasen und Kaninchen auf deutlich sichtbaren Wechseln
- Längere Notlagen mit täglicher Kontrollmöglichkeit
Ungeeignet für
- Wege, die Menschen, Hunde, Katzen oder Weidetiere nutzen
- Größere Tiere – große Schlingen sind besonders grausam und gefährlich
- Situationen, in denen du nicht täglich kontrollieren kannst
Voraussetzungen
- Echte Lebensgefahr, keine Rettung erreichbar
- Grundregeln aus „Fallen im echten Notfall“ gelesen
- Einen frischen Kleinwild-Wechsel gefunden
Sicherheit
- Gespannter Draht kann beim Biegen zurückschnellen. Augen schützen, Enden sauber umbiegen und den Draht nie um die Finger wickeln.
So funktioniert es
Ein Laufauge ist ein kleiner Drahtring, durch den das andere Drahtende frei gleitet. Läuft das Tier mit dem Kopf in die Schlaufe und zieht weiter, gleitet der Draht durch das Auge und die Schlaufe wird enger. Weicher Draht knickt dabei und hält die Schlaufe zu – Schnur dagegen lockert sich wieder. Ohne festen Anker und ohne Wechsel funktioniert die Schlinge nicht.
Vorteile
- Sehr leicht und klein zu tragen
- Schnell gebaut
- Funktioniert ohne Köder
Nachteile
- Tötet oft nicht sofort
- Fängt wahllos auch Haustiere und geschützte Arten
- In Deutschland generell verboten, in Österreich ebenso streng geregelt
- Wirkt nur auf einem echten Wechsel
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Die Drahtschlinge ist eine der ältesten Fangmethoden und steht in fast jedem Überlebenshandbuch. FM 3-05.70 erklärt, dass Draht besser ist als Schnur, weil Schnur sich lockern kann, und dass die einfache Schlinge das Tier meist nicht tötet.
Genau deshalb ist sie heute in vielen Ländern verboten: Sie unterscheidet nicht zwischen Arten und verursacht oft lange Leiden. Die internationalen Standards für humanes Fallenstellen verlangen Fallen, die schnell töten oder unversehrt festhalten – eine einfache Schlinge erfüllt das nicht.
Varianten
- Mit Querstange
- FM 3-05.70 beschreibt auch eine Schlinge, die an einer Querstange über zwei Astgabeln hängt. Das Prinzip ist gleich; die Höhe richtet sich ebenfalls nach dem Kopf des Kleintiers, nie so tief, dass es mit einem Lauf hineintritt.
- Schnur als Notbehelf
- Ohne Draht geht es mit kräftiger, glatter Schnur. Sie zieht sich weniger zuverlässig zu und kann sich wieder lockern – darum noch häufiger kontrollieren.
Häufige Fehler
- Schlinge zu groß oder zu tief – Fehlfänge und Pfotenfänge
- Schlinge neben statt auf dem Wechsel
- Anker gibt nach
- Schnur statt Draht – das Tier befreit sich verletzt
- Zu viele Schlingen, seltene Kontrolle
- Schlingen beim Aufbruch vergessen
Grenzen und Risiken
- Maße sind Faustregeln für Hase und Kaninchen, keine geprüften Werte
- Keine Schlingen für größere Tiere
- Keine Anleitung für Schlingen mit Federstange oder Hochschnellmechanik
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Dünner, weicher Draht (Messing- oder verzinkter Stahldraht)
- Seil (Unbekannte oder beschädigte Seile nie für lebenssichernde Zwecke verwenden.), Paracord (Kein Kletter- oder Sicherungsseil.), Abschleppseil oder Abschleppstange (Nur an den vom Hersteller vorgesehenen Abschleppösen befestigen; unter Last niemals daneben stehen.)
- Dünne Schnur
- Seil (Unbekannte oder beschädigte Seile nie für lebenssichernde Zwecke verwenden.), Paracord (Kein Kletter- oder Sicherungsseil.), Reepschnur (Für lebenssichernde Zwecke nur zertifizierte Schnur nach Ausbildung verwenden.), Band (Schlauchband) (Geknotete Bandschlingen vor jeder Verwendung prüfen.), Jute- oder Sisalschnur (gekauft) (Geringe Festigkeit, nimmt Wasser auf und verrottet – nur für leichte Lasten und Übung.), Baumgurte (Nur innerhalb der Herstellerangaben belasten.), Monofile Angelschnur (Schnurreste nie liegen lassen: Vögel und andere Tiere verfangen sich darin und sterben qualvoll. Reste aufwickeln und mitnehmen.), Dünner, weicher Draht (Messing- oder verzinkter Stahldraht) (Drahtenden sind spitz – beim Biegen Augen und Finger schützen), Abschleppseil oder Abschleppstange (Nur an den vom Hersteller vorgesehenen Abschleppösen befestigen; unter Last niemals daneben stehen.)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen
Headquarters, Department of the Army (USA) (2002): FM 3-05.70 Survival
Einfache Schlinge über Wechsel oder Bau, an festem Pflock; Draht besser als Schnur; tötet meist nicht; Höhe nach dem Kopf des Tiers
Bundesrepublik Deutschland – Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (1976): Bundesjagdgesetz (BJagdG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976
§ 19: Verbot von Schlingen jeder Art und von Fanggeräten, die nicht unversehrt fangen oder nicht sofort töten
Bundesrepublik Deutschland – Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de): Strafgesetzbuch (StGB) – § 292 Jagdwilderei
§ 292: Jagdwilderei; Schlingen gelten als besonders schwerer Fall
Republik Österreich – Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) (1974): Strafgesetzbuch (StGB), BGBl. Nr. 60/1974 – §§ 137, 138 (Eingriff in fremdes Jagd- oder Fischereirecht) und § 222 (Tierquälerei)
§§ 137, 138: Eingriff in fremdes Jagdrecht; § 222: Tierquälerei
Bundesrepublik Deutschland – Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) (2006): Tierschutzgesetz (TierSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Mai 2006
§ 17: Strafbarkeit von Tötung ohne vernünftigen Grund und erheblichen Leiden; § 4: Töten nur mit Kenntnissen und möglichst ohne Schmerzen
Republik Österreich – Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) (2004): Bundesgesetz über den Schutz der Tiere (Tierschutzgesetz – TSchG), BGBl. I Nr. 118/2004
Verbot der Tierquälerei und der Tötung ohne vernünftigen Grund
European Community, Canada, Russian Federation: Agreement on International Humane Trapping Standards between the European Community, Canada and the Russian Federation
Internationale Standards für humanes Fallenstellen: Fallen müssen schnell töten oder unversehrt festhalten