Apfelpfannkuchen und Apfelkompott
Ein Teig aus Mehl, Milchpulver, Wasser und Ei oder Eipulver, dazu dünne Apfelscheiben: Äpfel kurz in Fett anbraten, Teig darübergießen, mit Deckel stocken lassen, wenden und fertig braten. Wer keine Pfanne dabeihat, kocht aus denselben Äpfeln im Topf ein schnelles Apfelkompott. Wichtig: kleine Flamme, Teig ganz durchbacken, rohen Teig nicht naschen.
- Teig 5 Minuten; Braten etwa 6–8 Minuten pro Pfannkuchen

Einfach erklärt
Apfelpfannkuchen schmecken wie zu Hause – und gehen auch auf dem Campingkocher. Du rührst einen Teig aus Mehl, Milchpulver, Wasser und einem Ei. Dann schneidest du einen Apfel in dünne Scheiben.
Die Apfelscheiben braten zuerst kurz in der Pfanne. Dann gießt du Teig darüber, legst einen Deckel drauf und wartest, bis der Teig oben fest ist. Jetzt wird gewendet, und die andere Seite brät noch kurz. Mit Zimt und Zucker ist er fertig.
Rohen Teig darfst du nicht naschen – erst das Braten macht ihn sicher. Und weil heißes Fett spritzen kann, brät ein Erwachsener. Du darfst Äpfel waschen, Teig rühren und den Zimtzucker streuen.
Wie es funktioniert
Im Pfannkuchenteig stecken Stärke aus dem Mehl und Eiweiß aus Ei und Milch. Beim Erhitzen saugt die Stärke Wasser auf und wird fest, das Eiweiß gerinnt. Aus dem flüssigen Teig wird ein fester, weicher Fladen.
Der Deckel ist ein kleiner Trick: Darunter sammelt sich Dampf, der die Oberseite des Pfannkuchens mitgart. So ist er oben schon fest, wenn du wendest, und reißt nicht. Die Äpfel brätst du vorher an, damit sie weich sind, wenn der Teig fertig ist.
Worauf es ankommt
Pro Person rechnest du etwa 60 Gramm Mehl, 125 Milliliter Milch aus Pulver, ein Ei und einen halben bis ganzen Apfel. Rühr die Flüssigkeit nach und nach ins Mehl, dann wird der Teig glatt. Er soll langsam vom Löffel laufen. Fünf Minuten Ruhe machen ihn geschmeidiger.
Die Apfelscheiben schneidest du dünn, sonst bleiben sie hart. Die Flamme stellst du klein bis mittel und gießt nur so viel Teig in die Pfanne, dass der Boden dünn bedeckt ist. Dicke Pfannkuchen werden außen dunkel, bevor sie innen gar sind.
Zum Wenden teilst du große Pfannkuchen mit dem Pfannenwender in zwei Hälften oder lässt ihn auf den Deckel gleiten und stürzt ihn zurück in die Pfanne. In die Luft werfen ist draußen keine gute Idee – heißes Fett spritzt.
Sicherheit: darauf musst du achten
Roher Teig ist nicht zum Naschen: Rohes Mehl und rohes Ei können Krankheitserreger enthalten, die erst beim Erhitzen abgetötet werden. Der Pfannkuchen ist fertig, wenn er auf beiden Seiten gebräunt und innen trocken ist.
Beim Braten gilt: an der Pfanne bleiben, Deckel griffbereit, brennendes Fett nie mit Wasser löschen, sondern mit dem Deckel ersticken. Gebratene Äpfel und Kompott sind innen sehr heiß und kleben auf der Haut – erst abkühlen lassen. Der Kocher steht immer draußen, nie im Zelt oder in der Apsis.
Mit dem Messer schneidest du auf einem Brettchen und vom Körper weg. Kinder schneiden nur mit einem Erwachsenen daneben. Und denk an die Allergene: Mehl enthält Gluten, dazu kommen Ei und Milch.
Wann es sinnvoll ist – und wann nicht
Apfelpfannkuchen passen zum Frühstück, als süßes Abendessen oder als Belohnung nach einem langen Tag. Äpfel halten ohne Kühlung mehrere Tage, und mit Eipulver brauchst du überhaupt nichts Gekühltes. Wer keine Pfanne hat, kocht aus den Äpfeln im Topf ein Kompott – das passt auch zu Grießbrei oder Milchreis.
Wenn sich dein Kocher nicht klein stellen lässt, brennt der Teig schnell an. Am Lagerfeuer brätst du nur über ruhiger Glut, nicht über hohen Flammen. Und wer Gluten, Ei oder Milch nicht verträgt, braucht die angepasste Variante.
Schritt für Schritt
Sicheren Kochplatz einrichten
Stell den Kocher draußen auf festen, ebenen Boden, mindestens ein paar Schritte vom Zelt entfernt, und schirm ihn mit Rucksack oder Steinen gegen Wind ab. Leg alle Zutaten, Löffel und den Topflappen griffbereit hin, bevor du anzündest. Kinder bekommen einen festen Platz mit Abstand.
Achtung: Nie im Zelt oder in der Apsis kochen – Kohlenmonoxid und Brandgefahr.
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Sicheren Kochplatz einrichten
Stell den Kocher draußen auf festen, ebenen Boden, mindestens ein paar Schritte vom Zelt entfernt, und schirm ihn mit Rucksack oder Steinen gegen Wind ab. Leg alle Zutaten, Löffel und den Topflappen griffbereit hin, bevor du anzündest. Kinder bekommen einen festen Platz mit Abstand.
Nie im Zelt oder in der Apsis kochen – Kohlenmonoxid und Brandgefahr.
- 2
Teig anrühren
Wasch dir die Hände. Misch Mehl, Milchpulver, Zucker und eine Prise Salz in einem Topf oder Becher. Rühr nach und nach sauberes Wasser und das Ei (oder das angerührte Eipulver) ein, bis ein glatter Teig entsteht, der langsam vom Löffel läuft. Lass ihn fünf Minuten ruhen.
Rohen Teig nicht probieren.
- 3
Äpfel schneiden
Wasch die Äpfel, schneid sie auf einem Brettchen in Viertel, entferne das Kerngehäuse und schneide dünne Scheiben. Je dünner die Scheiben, desto schneller werden sie weich. Kerngehäuse kommen in den Müllbeutel.
- 4
Äpfel anbraten
Zünde den Kocher an, stell eine kleine bis mittlere Flamme ein und erhitze einen Teelöffel Fett in der Pfanne. Leg die Apfelscheiben hinein und brate sie ein bis zwei Minuten, bis sie etwas weicher werden. Bei Bedarf eine Prise Zimt darüber.
Fett nie allein lassen – Deckel griffbereit.
- 5
Teig darübergießen, Deckel drauf
Gieß so viel Teig über die Äpfel, dass der Boden der Pfanne dünn bedeckt ist. Deckel oder Teller drauf und zwei bis drei Minuten bei kleiner Flamme stocken lassen, bis die Oberseite nicht mehr flüssig ist.
- 6
Wenden
Lockere den Rand mit dem Pfannenwender. Großen Pfannkuchen in zwei Hälften teilen und jede Hälfte einzeln wenden – oder auf den Deckel gleiten lassen und umgedreht zurück in die Pfanne geben. Die zweite Seite ein bis zwei Minuten braten.
Nicht in der Luft werfen – heißes Fett spritzt.
- 7
Prüfen und Kocher aus
Stich mit dem Pfannenwender in die dickste Stelle: Der Teig muss innen trocken und fest sein, nicht flüssig oder klebrig. Wenn alles fertig ist, Kocher ausdrehen. Für weitere Pfannkuchen wieder bei Schritt vier beginnen.
- 8
Zimtzucker, abkühlen, aufräumen
Streu Zimtzucker über den Pfannkuchen und lass ihn kurz abkühlen – die Äpfel sind innen sehr heiß. Gleich warm essen. Pfanne mit Papier auswischen, Kerngehäuse und Papier mitnehmen.
Häufige Fehler
- Zu große Flamme – außen schwarz, innen roh
- Zu viel Teig auf einmal – der Pfannkuchen wird nicht durch
- Apfelscheiben zu dick – sie bleiben hart
- Pfannkuchen in der Luft wenden
- Rohen Teig naschen
- Ohne Deckel braten – die Oberseite bleibt flüssig
- Kerngehäuse in den Wald werfen
Kurzüberblick
Material
Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl)
Etwa 60 g (4 gehäufte Esslöffel) pro Person
Rohes Mehl und roher Teig sind nicht zum Naschen gedacht – Mehl kann Keime enthalten und wird erst durch Backen sicher.
Trocken und tierdicht lagern.
Milchpulver (Vollmilchpulver)
Für etwa 125 ml Milch pro Person nach Packungsangabe
Nur mit sauberem Wasser (Trinkwasser oder aufbereitet) anrühren.
Angerührte Milch zügig verbrauchen, nicht in der Wärme stehen lassen.
Allergen: Milch (auch Laktose).
Frische Eier (nur für kurze Touren)
1 Ei pro Person – nur auf kurzen Touren und gekühlt
Rohe Eier können Salmonellen tragen – nur saubere Eier ohne Risse verwenden und immer ganz durchgaren.
Kühl transportieren (Kühltasche, Schatten) und am ersten Tag verbrauchen; für längere Touren Volleipulver nehmen.
Allergen: Ei. Nach dem Aufschlagen die Hände waschen.
Volleipulver
Statt frischem Ei: Menge für 1 Ei pro Person nach Packungsangabe
Mit sauberem Wasser nach Packungsangabe anrühren und wie frisches Ei vollständig durchgaren.
Trocken und luftdicht lagern; angerührtes Eipulver nicht stehen lassen.
Allergen: Ei.
Äpfel
½–1 Apfel pro Person
Vor dem Schneiden mit sauberem Wasser waschen.
Kerngehäuse und Schalen wieder mitnehmen – auch Apfelreste sind Abfall.
Zucker und Zimt
1 Teelöffel Zucker in den Teig, Zimtzucker zum Bestreuen
In einem dichten Döschen oder Beutel trocken halten – feuchter Zucker verklumpt.
Speisesalz
Eine Prise
Salz verbessert die Haltbarkeit, ersetzt aber kein Durcherhitzen.
Speiseöl oder Butterschmalz
1–2 Teelöffel pro Pfannkuchen
Überhitztes Fett kann sich entzünden – nie allein lassen, brennendes Fett nie mit Wasser löschen, sondern Deckel drauf.
In einer dichten, auslaufsicheren Flasche im Beutel transportieren.
Leichte Outdoor-Pfanne
Mit Deckel oder einem Teller als Deckel
Der Griff wird heiß – Topfzange oder Handschuh benutzen.
Leichte Pfannen haben heiße Stellen über der Flamme: kleine Flamme, Pfanne öfter drehen.
Pfannenwender und Kochlöffel
Kunststoff-Wender nicht auf dem heißen Pfannenrand liegen lassen – er schmilzt.
Messer (feststehend oder feststellbar)
Zum Schneiden der Äpfel – auf einem Brettchen, vom Körper weg
Vom Körper weg schneiden.
Regeln zum Mitführen von Messern unterscheiden sich je nach Region – örtliche Regeln prüfen.
Kocher
Niemals in Zelt, Unterkunft oder geschlossenen Räumen betreiben – Kohlenmonoxid- und Brandgefahr.
Kocherbrennstoff (Kartusche, Benzin, Spiritus)
Brennstoffe getrennt von Lebensmitteln und in Originalbehältern bzw. dafür vorgesehenen Flaschen lagern.
Kühl, gut belüftet und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.
Geeignet für
- Süßes Frühstück oder Abendessen
- Gruppen und Familien – Teig für alle auf einmal
- Längere Touren mit Eipulver und haltbaren Äpfeln
- Kochen mit Kindern unter Aufsicht
Ungeeignet für
- Menschen mit Gluten-, Ei- oder Milchallergie (ohne Anpassung)
- Kocher, deren Flamme sich nicht klein stellen lässt – Teig verbrennt
- Hohe Flammen am Lagerfeuer ohne Glut
- Kochen im Zelt oder in der Apsis
Voraussetzungen
- Kocher sicher bedienen und die Flamme klein regeln können
- Sicherer Umgang mit dem Messer
- Sauberes Wasser für Teig und Äpfel
- Eine Pfanne mit Deckel oder ein Teller zum Abdecken und Wenden
Sicherheit
- Rohen Teig nicht naschen: Mehl und rohes Ei können Krankheitserreger enthalten, die erst beim Backen abgetötet werden. Der Pfannkuchen ist fertig, wenn er beidseitig gebräunt und innen nicht mehr flüssig oder klebrig ist.
- Äpfel auf einem Brettchen oder Topfdeckel schneiden, die Klinge vom Körper und von den Fingern weg. Kinder schneiden nur mit einem Erwachsenen daneben und mit kleinem, scharfem Messer – stumpfe Messer rutschen ab.
- Allergene: glutenhaltiges Getreide (Mehl), Ei und Milch. In der Gruppe vorher fragen und die allergenfreie Portion zuerst in der sauberen Pfanne braten.
- Wer statt am Kocher über Glut brät: Am Lagerfeuer nur, wo Feuer erlaubt ist und keine Waldbrandgefahr besteht: vorhandene Feuerstellen nutzen, Löschwasser bereithalten und die Glut am Ende vollständig löschen.
So funktioniert es
Im Teig bilden Mehl und Flüssigkeit eine glatte Masse; beim Erhitzen verkleistert die Stärke und das Ei gerinnt – der Teig wird fest. Unter einem Deckel staut sich Dampf und gart die Oberseite mit, sodass der Pfannkuchen gestockt ist, bevor man ihn wendet. Die Äpfel werden vorher angebraten, damit sie weich sind, wenn der Teig fertig ist. Kleine Flamme ist wichtig, weil dünne Outdoor-Pfannen in der Mitte sehr heiß werden.
Vorteile
- Aus wenigen, trockenen Zutaten
- Äpfel halten ungekühlt mehrere Tage
- Sättigend und bei Kindern beliebt
- Kompott-Variante braucht nur einen Topf
Nachteile
- Braucht Geduld und kleine Flamme
- Wenden in leichten Pfannen ist knifflig
- Drei Hauptallergene: Gluten, Ei, Milch
- Pfanne wird fettig
Hintergrundwissen
Fachlicher Hintergrund
Pfannkuchen mit Äpfeln sind in vielen Regionen bekannt – als Apfelpfannkuchen, Apfelküchle oder Palatschinken. Draußen sind sie besonders praktisch, weil Mehl, Milchpulver und Eipulver leicht und haltbar sind und Äpfel auch ohne Kühlung einige Tage halten.
Die US-Lebensmittelbehörde FDA weist darauf hin, dass rohes Mehl und roher Teig Krankheitserreger enthalten können und erst durch Erhitzen sicher werden; für Eiergerichte nennt die USDA 160 °F (71 °C). Beim Braten gilt die Brandschutzregel: Fett nie unbeaufsichtigt lassen und brennendes Fett mit einem Deckel ersticken.
Varianten
- Apfelkompott im Topf
- Äpfel in kleine Würfel schneiden, mit wenigen Esslöffeln Wasser, etwas Zucker und Zimt in den Topf geben und mit Deckel bei kleiner Flamme fünf bis zehn Minuten weich köcheln, dabei umrühren. Passt zu Pfannkuchen, Grießbrei und Milchreis. Auch aus Trockenäpfeln möglich – dann etwas mehr Wasser und Einweichzeit.
- Kinder-Variante: Mini-Pfannkuchen
- Mit einem Esslöffel kleine Teigkleckse in die Pfanne geben und je eine Apfelscheibe darauflegen. Kleine Pfannkuchen lassen sich leichter wenden und kühlen schneller ab. Kinder dürfen die Äpfel waschen, den Teig rühren und den Zimtzucker streuen; das Braten macht ein Erwachsener.
- Vegan ohne Ei und Milch
- Ei weglassen und stattdessen eine Prise Backpulver und einen Esslöffel Öl in den Teig geben; Milchpulver durch Wasser oder einen Pflanzendrink ersetzen. Der Teig wird etwas zarter – kleinere Pfannkuchen braten. Auf Allergene der Drinks achten.
Häufige Fehler
- Zu große Flamme – außen schwarz, innen roh
- Zu viel Teig auf einmal – der Pfannkuchen wird nicht durch
- Apfelscheiben zu dick – sie bleiben hart
- Pfannkuchen in der Luft wenden
- Rohen Teig naschen
- Ohne Deckel braten – die Oberseite bleibt flüssig
- Kerngehäuse in den Wald werfen
Grenzen und Risiken
- Bratzeiten sind Richtwerte und hängen von Pfanne und Flamme ab
- Ohne Thermometer gilt: innen trocken und fest
- Am Lagerfeuer nur über ruhiger Glut, nicht über Flammen
Materialalternativen
Abgeleitet aus Materialeigenschaften: Ein Ersatz muss alle relevanten Eigenschaften besitzen. Hinweise zum Ersatzmaterial beachten.
- Kocherbrennstoff (Kartusche, Benzin, Spiritus)
- Trockenes Brennholz (Nur dort sammeln, wo es erlaubt ist.), Zunder (Wasserdicht verpackt mitführen.), Zunderstoff (verkohlte Baumwolle) (Trocken in einer Dose lagern.), Feinste Stahlwolle (Getrennt von Batterien lagern – Brandgefahr.), Kienspan (harzreiches Holz) (Nur totes Holz sammeln, wo erlaubt.), Watte mit Vaseline (Nur reine Baumwolle verwenden.), Speiseöl oder Speisefett (Talg, Schmalz) (Brennendes Fett nie mit Wasser löschen – Deckel auflegen und ersticken.), Baumharz (Fichte, Kiefer) (Harz ist brennbar und klebt heiß auf der Haut – nur langsam auf kleiner Hitze schmelzen.), Birkenrinde (von totem, abgefallenem Holz) (Nie von lebenden Bäumen schälen.)
Ergebnisse stammen ausschließlich aus strukturierten Einträgen. Es werden keine improvisierten Anleitungen erzeugt.
Quellen (8)
- U.S. Food and Drug Administration (FDA): Handling Flour Safely: What You Need to Know · Rohes Mehl und roher Teig können Krankheitserreger enthalten; erst Erhitzen macht sie sicher
- United States Department of Agriculture – Food Safety and Inspection Service (USDA FSIS): Safe Minimum Internal Temperature Chart · Eiergerichte bis 160 °F (71 °C) Kerntemperatur garen
- World Health Organization (WHO) (2006): Five Keys to Safer Food Manual · Sauber arbeiten, gründlich garen, sauberes Wasser verwenden
- National Fire Protection Association (NFPA): Cooking safety tips (including what to do with a grease fire) · Beim Braten am Kocher bleiben; brennendes Fett mit Deckel ersticken, nie mit Wasser löschen
- Centers for Disease Control and Prevention: Carbon Monoxide Poisoning – Prevention guidance · Brenngeräte nie in geschlossenen Räumen wie Zelten betreiben – Kohlenmonoxid ist unsichtbar und geruchlos
- European Parliament and Council of the European Union (2011): Regulation (EU) No 1169/2011 on the provision of food information to consumers · Liste der kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene (u. a. glutenhaltiges Getreide, Milch, Eier, Schalenfrüchte, Soja, Sellerie)
- European Resuscitation Council – Resuscitation (journal) (2021): European Resuscitation Council Guidelines 2021: First Aid · Verbrennungen und Verbrühungen sofort mit kühlem, fließendem Wasser kühlen; bei schweren Verbrennungen Notruf
- Leave No Trace Center for Outdoor Ethics: The Seven Principles of Leave No Trace (Principle 5: Minimize Campfire Impacts) · Abfälle und Essensreste wieder mitnehmen, Feuer klein halten und vollständig löschen























