Auf einen Stromausfall vorbereiten
- Abhängigkeiten aufschreiben – Gehe durch die Wohnung: Was fällt ohne Strom aus?
- Licht ohne Flamme – Lege für jede Person eine Taschen- oder Stirnlampe an einen festen, auch im Dunkeln auffindbaren Ort, dazu Ersatzbatterien oder eine…
- Informationsquelle sichern – Ein Batterie-, Kurbel- oder Solarradio empfängt Durchsagen der Behörden, auch wenn Internet und Mobilfunk ausfallen.
- Strom für das Telefon – Halte mindestens eine Powerbank geladen und Ladekabel bereit.
- Bargeld bereithalten – Kartenzahlung und Geldautomaten funktionieren ohne Strom meist nicht.
- Kontaktplan auf Papier – Schreibe wichtige Telefonnummern, die Adresse eines Treffpunkts und eine Kontaktperson außerhalb der Region auf Papier.
- Vorräte prüfen – Halte Trinkwasser, Lebensmittel, die ohne Kochen essbar sind, Medikamente und warme Decken vorrätig – nach den Richtwerten deiner Behörde.
- Regelmäßig kontrollieren – Prüfe Batterien, Powerbank-Ladung und Haltbarkeitsdaten in festen Abständen, zum Beispiel bei der Zeitumstellung.
Gefahr: Wer auf strombetriebene medizinische Geräte angewiesen ist (z. B. Beatmung, Sauerstoffkonzentrator, Heimdialyse), muss mit Arzt, Pflegedienst oder Geräteanbieter vorab klären, was bei Stromausfall zu tun ist. Bei Gefahr den Notruf wählen (in der EU 112).